Der Iran hat Länder gewarnt, sich an US-Sanktionen zu beteiligen, indem er sie als "wirtschaftlichen Krieg" bezeichnet und erklärt, dass die Beteiligten als Feinde angesehen würden. Iranische Beamte, darunter Mohsen Rezai, Leiter des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, haben mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Nationen gedroht, die die US-Wirtschaftsmaßnahmen unterstützen. Die USA haben Verbündete, insbesondere China und die Vereinigten Arabischen Emirate, aufgefordert, sich den Sanktionen anzuschließen, obwohl sich einige Länder distanziert haben. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben den Handel mit dem Iran ausgesetzt, während die USA mit "schärfsten Sanktionen in der Geschichte" drohen. Das iranische Außenministerium kritisierte die Sanktionen als Verletzung des Völkerrechts, und US-Präsident Trump betonte die wirtschaftlichen Konsequenzen für Länder, die dem Iran helfen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die US-Sanktionen als aggressiven "Wirtschaftskrieg" und porträtiert den Iran als Opfer, indem er starke Sprache wie "Feind" und "Schaden" verwendet.





