Im August 2026 kritisierte der US-Präsident Donald Trump den Iran, weil er angeblich während der laufenden Verhandlungen über die Straße von Hormuz "doppelt" handelte. Er beschuldigte den Iran, sowohl die USA als auch Oman in die Irre geführt zu haben, und behauptete, dass der Iran öffentlich bestritten habe, irgendwelche Vereinbarungen zu diskutieren. Trump erklärte, dass die US-Marine die Straße von Hormuz vollständig kontrolliere und betonte, dass der Handel mit dem Iran nur wieder aufgenommen werden könne, wenn ein Abkommen geschlossen würde oder wenn der Iran sich vollständig ergeben würde. In der Zwischenzeit kündigte der Iran Pläne an, einen gemeinsamen vorübergehenden Schifffahrtkorridor mit Oman auszuhandeln, der es Tankern ermöglichen würde, eine nördliche Route durch iranische Gewässer und eine südliche Route durch omanische Gewässer zu nehmen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Trumps Kritik am Iran als eine starke, konfrontative Haltung, wobei er beladene Begriffe wie "doppelzüngig" verwendet und die Kontrolle der USA über strategische Wasserwege betont.





