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Das Pentagon listet 4 im Iran-Krieg unter "Overseas Operations Casualties"
United States🏛️ PolitikEher konservativvor 3 Std.

Das Pentagon listet 4 im Iran-Krieg unter "Overseas Operations Casualties"

In der Pentagon-Datenbank wurden vier US-Soldaten, die in Jordanien und im Irak getötet wurden, unter "Overseas Operations Casualties" aufgeführt, getrennt von 14 anderen, die unter Operation Epic Fury, dem US-Iran-Krieg, kategorisiert wurden. Anfangs wurden diese vier Todesfälle in die Liste der Operation Epic Fury aufgenommen, aber sie wurden später entfernt, was zu Verwirrung führte. Die New York Times berichtete über die Diskrepanz unter Berufung auf Quellen, die behaupteten, die Entfernung sei auf die Todesfälle zurückzuführen, die nach einem von Trump verwalteten Waffenstillstand im April auftraten.

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3 Berichte

CBS News (US) logoCBS News (US)UnabhängigKonservativvor 3 Std.
Das Pentagon listet 4 im Iran-Krieg unter "Overseas Operations Casualties"

In der Pentagon-Datenbank wurden vier US-Soldaten, die in Jordanien und im Irak getötet wurden, unter "Overseas Operations Casualties" aufgeführt, getrennt von 14 anderen, die unter Operation Epic Fury, dem US-Iran-Krieg, kategorisiert wurden. Anfangs wurden diese vier Todesfälle in die Liste der Operation Epic Fury aufgenommen, aber sie wurden später entfernt, was zu Verwirrung führte. Die New York Times berichtete über die Diskrepanz unter Berufung auf Quellen, die behaupteten, die Entfernung sei auf die Todesfälle zurückzuführen, die nach einem von Trump verwalteten Waffenstillstand im April auftraten.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Handlungen und Äußerungen des Pentagons in einer Weise, die die Medien (insbesondere die New York Times) wegen angeblicher Fehlinformationen kritisiert und sich mit der konservativen Skepsis der Mainstream-Medien in Einklang bringt.

The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahKonservativgestern
Die Zahl der im Iran-Krieg getöteten Menschen schließt die Zahl der Toten aus, die nach dem Bruch des Waffenstillstands getötet wurden.

Das Pentagon hat seine offizielle Zahl der Toten für den Konflikt mit dem Iran angepasst und sie von 18 auf 14 reduziert, indem vier in jüngsten Kämpfen getöteten Soldaten ausgeschlossen wurden. Diese Personen wurden bei Vorfällen getötet, die mit iranischen ballistischen Raketen und Drohnen in Jordanien und Nordirak verbunden waren. Ihre Namen erscheinen in einer Pressemitteilung des Pentagon über die Rückgabe ihrer Überreste in die USA, obwohl sie sich nicht in der aktuellen Zahl der Opfer widerspiegeln.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel betont die Kritik eines republikanischen Kongressabgeordneten und ehemaligen Präsidenten, die beide für ihre konservativen Positionen bekannt sind, bezüglich der Anpassung der Todesopfer durch das Pentagon.

Newsweek logoNewsweekUnabhängigMittevorgestern
Das Pentagon beschuldigt das Verschwinden von Truppen auf dem Gelände der Datenstörung.

Die Zahl der im Krieg mit dem Iran getöteten US-Soldaten wurde laut Pentagon von 18 auf 14 gesenkt, was auf "vorübergehende Datenstörungen" zurückzuführen ist. Drei anonyme Militärbeamte sagten jedoch der New York Times, dass die Verringerung auf die Entfernung von vier Todesfällen von Soldaten zurückzuführen sei, die aufgetreten seien, nachdem Präsident Donald Trump im April einen Waffenstillstand erklärt hatte. Diese Todesfälle fanden zwischen dem 17. und 19. Juli statt, wobei nur drei der Personen öffentlich identifiziert wurden. Das Pentagon kritisierte die New York Times für ihre Berichterstattung und nannte sie "Fake News" und erklärte, dass sie der Zeitung eine off-the-record Erklärung zu den Datenproblemen gegeben hätten. In der Zwischenzeit wurde Trump dafür kritisiert, die Schwere des Konflikts heruntergespielt zu haben, indem er seine Todesfälle mit vergangenen Kriegen wie Vietnam und Afghanistan verglichte und den Krieg als "Scharmerei" bezeichnete.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Erklärung des Pentagons zur "Datenstörung" als auch die alternative Darstellung von anonymen Militärbeamten sowie die Kritik des Pentagons an der New York Times.

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