Am 26. Juli 2026 erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, dass die Straße von Hormuz nicht von "Aggressoren" zur Bedrohung der nationalen Sicherheit des Iran genutzt werden sollte. Er kritisierte auch die Vereinigten Staaten, weil sie ihre Verpflichtung, dem Iran Zugang zu seinen eingefrorenen Vermögenswerten zu gewähren, nicht erfüllt haben. Der Sprecher erwähnte die laufenden diplomatischen Bemühungen von Vermittlern wie Pakistan und Katar, um die Kommunikation zwischen den Parteien zu erleichtern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Haltung des Iran als eine defensive Haltung gegen externe Aggression, wobei insbesondere die Handlungen der USA als Versäumnisse bei der Erfüllung internationaler Verpflichtungen hervorgehoben werden.




