Der jüngere Khamenei, der seit Beginn des Konflikts nicht öffentlich gesehen wurde, behauptete, dass die Rache für den Tod seines Vaters eine nationale Forderung sei. Er forderte Vergeltung gegen die Verantwortlichen für den Tod seiner Familienmitglieder und anderer Märtyrer. In der Zwischenzeit eskalierte US-Präsident Donald Trump die Spannungen, indem er mit weiteren Raketenangriffen gegen den Iran drohte, wenn es Versuche gab, ihn zu ermorden. Trump erklärte, dass 1.000 Raketen bereit und auf den Iran gerichtet seien, mit mehr verfügbar, wenn nötig. Die USA forderten auch, dass der Iran die Straße von Hormuz für den Schiffsverkehr offen hält.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Aussagen sowohl von iranischen Beamten als auch von US-Präsident Trump, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.



