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Die iranische Revolutionsgarde behauptet, das US-Kommandozentrum in Syrien ins Visier genommen zu haben, berichten staatliche Medien.
IL🏛️ PolitikMittevor 6 Std.

Die iranische Revolutionsgarde behauptet, das US-Kommandozentrum in Syrien ins Visier genommen zu haben, berichten staatliche Medien.

Die iranische Revolutionäre Garde (IRGC) hat Berichten zufolge die Verantwortung für den Angriff auf ein US-Kommandozentrum für Spezialoperationen in al-Tanf, Syrien, als Vergeltung für die Tötung iranischer Soldaten in Iranshahr übernommen. Diese Information wurde von iranischen Staatsmedien berichtet, obwohl Reuters die Behauptung nicht unabhängig bestätigen konnte. Das US-Militär hatte sich zuvor aus dem al-Tanf-Stützpunkt zurückgezogen, der an der Grenze zu Syrien, Jordanien und dem Irak liegt. Syrien hat konsequent darauf abzielt, eine Beteiligung an regionalen Konflikten zu vermeiden, wobei Präsident Ahmed al-Sharaa erklärte, dass das Land neutral bleiben würde, es sei denn, es wird direkt angegriffen. Darüber hinaus behauptete die IRGC, dass der Iran die volle Kontrolle über die Straße von Hormuz behält und alle Öl- und Gasexporte durch die Straße stoppen würde, solange die US-Angriffe andauern.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigMittevor 6 Std.
Die iranische Revolutionsgarde behauptet, das US-Kommandozentrum in Syrien ins Visier genommen zu haben, berichten staatliche Medien.

Die iranische Revolutionäre Garde (IRGC) hat Berichten zufolge die Verantwortung für den Angriff auf ein US-Kommandozentrum für Spezialoperationen in al-Tanf, Syrien, als Vergeltung für die Tötung iranischer Soldaten in Iranshahr übernommen. Diese Information wurde von iranischen Staatsmedien berichtet, obwohl Reuters die Behauptung nicht unabhängig bestätigen konnte. Das US-Militär hatte sich zuvor aus dem al-Tanf-Stützpunkt zurückgezogen, der an der Grenze zu Syrien, Jordanien und dem Irak liegt. Syrien hat konsequent darauf abzielt, eine Beteiligung an regionalen Konflikten zu vermeiden, wobei Präsident Ahmed al-Sharaa erklärte, dass das Land neutral bleiben würde, es sei denn, es wird direkt angegriffen. Darüber hinaus behauptete die IRGC, dass der Iran die volle Kontrolle über die Straße von Hormuz behält und alle Öl- und Gasexporte durch die Straße stoppen würde, solange die US-Angriffe andauern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Behauptung der IRGC, ohne eine Position einzunehmen oder eine klare Voreingenommenheit gegenüber einer Seite zu zeigen.

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