Am 6. August 2026 kritisierte Mohammad Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, die US-Außenpolitik als "Theaterdiplomatie" und beschuldigte Washington, Drohungen und gebrochene Versprechen als Teil einer gescheiterten Strategie zu verwenden. Er verwies auf die früheren Äußerungen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump über die Planung eines großen Militärschlags gegen den Iran, bevor er zu Verhandlungen überging. Ghalibaf wies diese Aktionen als repetitiv und unaufrichtig zurück und forderte die Vereinigten Staaten auf, die Realität anzuerkennen und ihre Verpflichtungen einzuhalten, anstatt sich an performativen diplomatischen Taktiken zu beteiligen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert eine direkte Kritik an der US-Außenpolitik durch einen iranischen Beamten, der eine starke Sprache wie "Theaterdiplomatie" und "gescheiterte Strategie" verwendet, die den US-Ansatz als manipulativ und ineffektiv darstellt.



