Die iranische Revolutionsgarden starteten am 31. August 2026 ballistische Raketenangriffe auf zwei US-Militärstützpunkte in Jordanien als Vergeltung für US-Angriffe auf iranische Trägerraketen auf der Insel Larak am Vortag. Die USA bestätigten die Angriffe auf die Insel Larak und markierten damit ihre erste direkte militärische Aktion gegen den Iran seit Ende Juli. Die jordanischen Streitkräfte fingen acht der Raketen ab, bevor sie ihre Ziele treffen konnten. Die iranischen Staatsmedien berichteten von Verlusten unter Militärpersonal und Zivilisten, wobei der Iran eine "Antwort und Bestrafung" versprach. Der Konflikt hat die Spannungen in der Region eskaliert, einschließlich einer Blockade der Straße von Hormuz und Drohungen weiterer US-Sanktionen gegen Länder, die den Iran unterstützen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die iranische Reaktion als gerechtfertigte Vergeltungsaktion und betont die Eskalation des Konflikts und die möglichen Folgen für die regionale Stabilität.



