Ein Artikel der Jerusalem Post diskutiert die erneute Überlegung innerhalb der Trump-Regierung bezüglich der Möglichkeit eines Regimewechsels im Iran nach dem Scheitern der diplomatischen Verhandlungen. Der Artikel stellt fest, dass die anfänglichen Hoffnungen auf einen Volksaufstand unerfüllt waren, aber die jüngsten Rückschläge bei den Gesprächen über die Straße von Hormus zu einem erneuten Interesse an alternativen Strategien geführt haben. Dazu gehören verstärkter wirtschaftlicher Druck, die Unterbrechung der iranischen Ölexporte, die Pflege von Kontakten innerhalb des Regimes und die Unterstützung von Oppositionsgruppen. Der Artikel hebt die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran hervor, insbesondere um die Kontrolle über die Straße von Hormuz, und legt nahe, dass die Trump-Regierung ihren Ansatz zur Erreichung iranischer Zugeständnisse überarbeitet.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das Potenzial für einen Regimewechsel als eine praktikable Option unter der Trump-Regierung, betont das Scheitern der Diplomatie und schlägt aggressivere Maßnahmen vor.



