Laut einer Erklärung des Sprechers des iranischen Außenministeriums Ismael Bagei, die von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA berichtet wurde, diskutieren Iran und Oman über einen neuen vorübergehenden Schifffahrtskorridor durch die strategisch wichtige Straße von Hormuz. Die vorgeschlagene Route würde einen kreisförmigen Weg und keine getrennten Bahnen beinhalten, bis eine endgültige Einigung erzielt wird. Dieses Thema war ein wichtiger Streitpunkt im militärischen Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. Nach dem vorgeschlagenen Modell würden Tanker und Frachtschiffe über die nördliche Route durch iranische Hoheitsgewässer in die Straße einfahren und dann über die südliche Route durch omanische Hoheitsgewässer nach dem Laden in iranischen oder arabischen Golfhäfen zurückkehren. Der engste Teil der Straße ist etwa 39 Kilometer breit, aber sowohl Iran als auch Oman beanspruchen eine 12-Seemeilen-Zone (etwa 22,2 km), die sich überlappende Hoheitsgewässer mit keinen internationalen Ansprüchen in diesem Bereich.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Situation als einen strategischen Schritt des Iran und Omans und betont die Kontrolle des Iran über die Straße von Hormuz und sein Potenzial, den Zugang zu bestimmten Schiffen zu beschränken.






