Nach einer weiteren Welle von US-Angriffen griffen iranische Streitkräfte US-Militärstützpunkte in Jordanien, zwei Tanker vor der Küste Omans und Ziele in Bahrain an. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wurde ein indischer Seemann getötet und zehn weitere verletzt. Die VAE verurteilten die Angriffe und warnten, dass sie sich das Recht zur Reaktion vorbehalten, was Bedenken über eine mögliche erneute Beteiligung am Konflikt weckt. Diese jüngsten Eskalationen untergraben die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran weiter, da fast die Hälfte der vereinbarten 60-Tage-Periode ohne eine endgültige Vereinbarung über Themen wie das umstrittene Atomprogramm des Iran und den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz vergangen ist. Kurz nach den Angriffen kündigte Präsident Donald Trump iranische Pläne, die Blockade der Straße wieder einzuführen, indem er alle Schiffe, die zu iranischen Häfen fahren oder von dort abfahren, um 10 Uhr blockiert. Der deutsche Premierminister Trump schlug auch vor, dass eine übermäßige Gebühr von 20 Prozent für den Durchgang der vorgeschlagenen durch die Straße für Iran für immer bestehen würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung der Situation, einschließlich der Maßnahmen, die sowohl vom Iran als auch von den USA ergriffen wurden, sowie der Reaktionen der VAE und internationaler Organisationen wie der IMO.


