Die iranische Regierung warnte Südkorea vor "ernsthaften Konsequenzen", wenn es militärische Kräfte in der Straße von Hormuz einsetzt, und beschuldigte Seoul, die US-Aggression indirekt zu unterstützen. Dies folgt auf die Bestätigung, dass Südkorea militärische Maßnahmen als Reaktion auf den Druck der USA in Betracht zieht. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baqaei, betonte, dass jede militärische Präsenz einer anderen Nation im Persischen Golf oder in der Straße von Hormuz als direkte Unterstützung für Aggressoren angesehen werden würde, wobei er sich speziell auf die Vereinigten Staaten bezog. Er kritisierte die US-israelischen Angriffe auf den Iran als Ursache für gestörten Seeverkehr und steigende Energiepreise und argumentierte, dass Washington den Iran für die regionale Instabilität verantwortlich machen will, während er die Rechenschaftspflicht vermeidet. Südkoreanische Beamte bestätigten, dass sie Optionen bewerten, aber noch keine Entscheidung getroffen haben.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation aus einer iranischen Perspektive, betont die Anti-US-Stimmung und porträtiert Washington als den Aggressor.




