Der Artikel diskutiert Forschung, die eine Korrelation zwischen der Einführung des iPhone im Jahr 2007 und einem Rückgang der globalen Geburtenraten vorschlägt. Es bezieht sich auf eine Studie des National Bureau of Economic Research, die einen signifikanten Rückgang der allgemeinen Fruchtbarkeitsrate der USA von 6570 Geburten pro 1.000 Frauen im Jahr 19802007 auf 54 bis 2024 feststellt. Der Artikel hebt die Schwierigkeit hervor, den Einfluss des iPhone aufgrund anderer Faktoren wie der Finanzkrise von 2008 zu isolieren. Die Studie konzentriert sich auf den Zeitraum 20072011, als iPhones nur über AT&T verfügbar waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Ergebnisse einer Forschungsstudie dar, ohne offen politische Perspektiven zu fördern. Es erkennt die Komplexität des Problems an und nimmt keine klare Haltung zu den Ursachen für den Rückgang der Fruchtbarkeitsrate ein.






