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Arbeitgeber sind nicht daran interessiert, Roma zu beschäftigen
Slovenia🏛️ PolitikEher konservativ3.9.2026

Arbeitgeber sind nicht daran interessiert, Roma zu beschäftigen

Die Volksuniversität Kočevje startete im vergangenen Mai ein Programm mit dem Namen "Romani zour" (Römisches Muster) mit dem Ziel, die Beschäftigung der Roma-Gemeinschaft zu erhöhen. Die Initiative umfasst zwei Teile: Die erste bereitet die Teilnehmer durch Ausbildung auf den Arbeitsmarkt vor, während die zweite praktische Arbeitserfahrung mit Arbeitgebern beinhaltet. Nach zwei Runden mit 18 Teilnehmern erhielten jedoch nur drei Personen innerhalb von sechs Monaten einen Arbeitsplatz. Die Arbeitgeber in Kočevje zeigten wenig Interesse an der Einstellung von Roma-Arbeitnehmern, und einige Teilnehmer entschieden sich für höhere soziale Leistungen anstelle niedrigerer Löhne aus der Beschäftigung. Das Programm bietet finanzielle Unterstützung wie Reisevergütung, berücksichtigt aber nicht vollständig die wirtschaftliche Diskrepanz zwischen sozialen Transfers und Niedriglohnjobs. Während einige Roma ihren Wunsch nach Arbeit bekundeten, wurden andere durch mögliche Verringerungen ihrer sozialen Leistungen abgeschreckt.

Eine Initiative zur Steigerung der Beschäftigung unter den Roma-Gemeinden in Kočevje hat aufgrund des geringen Interesses der lokalen Arbeitgeber und der finanziellen Hemmnisse für die Teilnehmer Herausforderungen erfahren. Das Programm, das als Romani zour bekannt ist, was in der lokalen Sprache auf Roma-Suppe übersetzt wird, wurde im vergangenen Jahr von der Ljudska univerza Kočevje, einer lokalen Bildungseinrichtung mit Schwerpunkt auf Gemeindeentwicklung, ins Leben gerufen.

Nach zwei Runden mit 18 Teilnehmern konnten jedoch nur drei innerhalb von sechs Monaten eine Beschäftigung finden, was die Schwierigkeiten bei der Integration dieser Gruppe in die Belegschaft unterstreicht. Die Initiative besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil umfasst 100 Stunden Ausbildung über einen Monat, die sich auf die Vorbereitung der Teilnehmer auf den Arbeitsmarkt konzentriert. Dies beinhaltet Diskussionen über die persönliche Organisation, Unterstützung bei der Erstellung von Lebensläufen und Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. Laut Melita Oražem, Direktorin der Ljudska univerza Kočevje, wollen einige Teilnehmer wirklich Arbeit finden, während andere skeptisch gegenüber ihrem Wert sind.

"Wir betonen, dass Beschäftigung mehr als nur Geld bedeutet, es ist ein Schritt nach vorne", sagte sie. "Die zweite Phase des Programms dauert bis zu sechs Monate und beinhaltet praktische Arbeitserfahrung mit Arbeitgebern. Die Teilnehmer erhalten medizinische Untersuchungen, Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz und eine Erstattung von 23 Cent pro zurückgelegter Kilometer. Sie erhalten jedoch während dieser Zeit keinen Lohn. Wenn ein Teilnehmer kein anderes Einkommen hat, kann diese Regelung von Vorteil sein. Für diejenigen, die Sozialtransfers erhalten, verringert sich jedoch der finanzielle Anreiz zur Arbeit erheblich.

Ein Beispiel, das Oražem anführt, betrifft eine Teilnehmerin, die berechnete, dass ihre Teilnahme an dem Programm ihr monatliches Einkommen im Vergleich zu dem, was sie derzeit in sozialen Leistungen erhält, um 300 Euro verringern würde. Darüber hinaus engagieren sich viele Roma-Personen bereits in anderen Aktivitäten, was ihre Motivation zur Teilnahme weiter reduziert. Lokale Arbeitgeber haben nur begrenztes Interesse an der Teilnahme am Programm gezeigt. Bisher haben sich nur öffentliche Institutionen wie Grundschulen, Altenheime und die Behindertenfirma Recinko angeschlossen. Andere Unternehmen haben wenig Begeisterung für die Beschäftigung von Roma-Arbeitern gezeigt.

Trotzdem sind diejenigen, die durch das Programm eine Arbeit gefunden haben, bestrebt, weiter zu arbeiten. Einige haben sich für regelmäßige achtstündige Schichten entschieden, weil sie Geld verdienen möchten, obwohl einige Schwierigkeiten haben, sich an das Tempo konventioneller Arbeitsumgebungen anzupassen. Oražem bemerkte, dass das Programm selbst zwar nicht von Natur aus fehlerhaft ist, es jedoch in seiner Gestaltung keine ausreichende Berücksichtigung findet. Der Name Romani zour, der das Roma-Modell bedeuten sollte, spiegelt nicht genau die kulturellen Nuancen der in der Region gesprochenen Sprache wider. Er bezieht sich stattdessen auf eine Art traditioneller Suppe namens mineštra.

Die Gemeinde Kočevje hat dafür gesorgt, dass die Teilnehmer keine Löhne erhalten, was ihre Bereitschaft beeinträchtigen könnte, sich vollständig für das Programm zu engagieren.

Angesichts der Zurückhaltung lokaler Arbeitgeber, Roma-Arbeiter einzustellen, schlug Oražem alternative Lösungen vor, darunter die Einrichtung eines sozialen Unternehmens durch die Gemeinde Kočevje.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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Slovenske novice logoSlovenske noviceUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 651.9.2026
Arbeitgeber sind nicht daran interessiert, Roma zu beschäftigen

Die Volksuniversität Kočevje startete im vergangenen Mai ein Programm mit dem Namen "Romani zour" (Römisches Muster) mit dem Ziel, die Beschäftigung der Roma-Gemeinschaft zu erhöhen. Die Initiative umfasst zwei Teile: Die erste bereitet die Teilnehmer durch Ausbildung auf den Arbeitsmarkt vor, während die zweite praktische Arbeitserfahrung mit Arbeitgebern beinhaltet. Nach zwei Runden mit 18 Teilnehmern erhielten jedoch nur drei Personen innerhalb von sechs Monaten einen Arbeitsplatz. Die Arbeitgeber in Kočevje zeigten wenig Interesse an der Einstellung von Roma-Arbeitnehmern, und einige Teilnehmer entschieden sich für höhere soziale Leistungen anstelle niedrigerer Löhne aus der Beschäftigung. Das Programm bietet finanzielle Unterstützung wie Reisevergütung, berücksichtigt aber nicht vollständig die wirtschaftliche Diskrepanz zwischen sozialen Transfers und Niedriglohnjobs. Während einige Roma ihren Wunsch nach Arbeit bekundeten, wurden andere durch mögliche Verringerungen ihrer sozialen Leistungen abgeschreckt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven, einige Roma suchen Arbeit und andere bevorzugen soziale Leistungen, zusammen mit dem Mangel an Arbeitgeberinteresse.

Warum Faktentreue (75): The article reports on the 'Romani Zour' program by Ljudska univerza Kočevje, detailing its structure, goals, and outcomes based on available information. It cites quotes from Melita Oražem, the program leader, and provides specific numbers like 18 participants and 3 employed individuals. While no p

Warum Objektivität (65): The tone is informative but leans slightly towards promoting the program’s value, as seen in phrases like 'Delo je pomembna vrednota.' The article presents both sides, some Romans want work, others prefer transfers, but the emphasis on the program’s positive intent may introduce subtle bias.

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Die Invasion der Fake-Fernarbeiter

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Warum Faktentreue (65): The article presents a negative narrative about remote workers, suggesting an 'invasion' which implies a threat to local labor markets. While this aligns with some common concerns in the finance sector regarding job security and economic impact, there is no primary source to verify these claims. The

Warum Objektivität (45): The language used ('invasion') is emotionally charged and frames remote workers as a threat, indicating a biased viewpoint. The article does not present alternative perspectives or counterarguments, leading to a one-sided and subjective portrayal of the issue.

Svet24 logoSvet24UnabhängigMitteFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 303.9.2026
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Warum Objektivität (30): The article uses emotionally charged language such as 'prosta delovna mesta' (open job positions) which may imply urgency or scarcity. There is no attempt to present multiple perspectives or provide balanced reporting.

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