In einer Rede am 16. Juli 2026 belebte US-Präsident Donald Trump die Vorwürfe des Wahlbetrugs bei den Präsidentschaftswahlen 2020 wieder und beschuldigte China, "den größten Datenschutzverstoß in der Wahlgeschichte" zu orchestrieren, indem er 220 Millionen Wählerdateien stahl und darauf hinwies, dass Venezuela US-Wahlmaschinen manipulieren könnte. Das Weiße Haus entließ später Geheimdienstberichte, die keine ausländische Einmischung in den Wahlprozess bestätigten. Diese Behauptungen, die behaupten, dass Joe Biden die Wahl gestohlen hat, wurden sowohl von Rechtsexperten als auch von Mitgliedern der ehemaligen Trump-Administration wiederholt zurückgewiesen. Es sind keine Beweise für diese Behauptungen aufgetaucht, und mehrere Klagen, die zu diesem Thema eingereicht wurden, haben keinen Betrug aufgedeckt, der in der Lage war, das Wahlergebnis zu verändern. Die chinesischen Behörden haben Trumps Behauptungen als "reine Erfindungen" zurückgewiesen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Trumps Behauptungen zusammen mit Gegenbeweisen aus freigegebenen Geheimdienstberichten und Expertenmeinungen und bietet eine ausgewogene Sichtweise, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.



