Gianni Infantino sieht sich innerhalb der europäischen Fußballverbände mit wachsender Opposition konfrontiert, da mehrere Länder, darunter Belgien, England, Italien, die Niederlande, Schottland, Dänemark, Schweden, Finnland, Rumänien, Albanien, Georgien und Montenegro, ihre Unterstützung für seine Kandidatur für eine weitere Amtszeit als FIFA-Präsident zurückziehen. Der belgische Fußballverband (URBSFA) kündigte diese Woche an, dass er Infantinos Kandidatur für die Wiederwahl im März 2027 nicht unterstützen wird, und schließt sich einer Liste europäischer Verbände an, die zuvor ihre Unterstützung zurückgezogen haben oder Führungswechsel gefordert haben. Diese Verschiebung kommt, nachdem die FIFA Infantinos Absicht bestätigt hat, zu laufen, aber die politische Landschaft hat sich in den letzten zwei Monaten erheblich verändert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den wachsenden Widerstand gegen Infantino als berechtigte Sorge und hebt die Rücknahme der Unterstützung durch mehrere europäische Verbände und die Ablehnung seines vorgeschlagenen Wirtschaftsmodells hervor.





