Gianni Infantino, Präsident der FIFA, erklärte, dass die vorgeschlagene Gründung einer privaten Tochtergesellschaft, um kommerzielle Chancen aus der WM zu nutzen, eine Gelegenheit für die weltweite Fußballentwicklung ist, keine Verpflichtung. Er betonte, dass der Vorschlag, der als "FIFA Forward Enterprise" bezeichnet wird, die demokratische Genehmigung aller 211 Mitgliedsverbände und des FIFA-Rates erfordern würde. Die neue Einheit würde kommerzielle Aspekte wie Sponsoring, Senderechte und Lizenzen behandeln, während das Spiel selbst unverändert bleiben würde. Darüber hinaus hat die FIFA Disziplinarverfahren gegen mehrere argentinische Spieler und Mitarbeiter wegen ihres Verhaltens nach Argentiniens Niederlage gegen Spanien im WM-Finale eingeleitet, einschließlich angeblicher körperlicher Angriffe und unsportlichem Verhalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Kommentare von Gianni Infantino zu der geplanten Fifa-Tochtergesellschaft und den Disziplinarmaßnahmen der Fifa gegen argentinische Spieler.





