Indonesien hat die zweite Phase der Restaurierung des Mendut-Tempels, einer jahrhundertealten buddhistischen Stätte in Zentral-Java, wieder aufgenommen. Der Fokus der aktuellen Phase liegt auf strukturellen Problemen wie Dachlecks und ausgeblähten Wänden, die durch eingeschlossenes Wasser verursacht werden und die die Integrität des Tempels bedrohen. Riris Purbasari, Leiter des regionalen Büros für kulturelle Bewahrung, erklärte, dass frühere Restaurierungsbemühungen die Installation von Gerüsten und die Bewertung der Dachstruktur beinhalteten. Die Arbeiter entdeckten, dass die frühere Restaurierung die Beschichtung des Daches mit Zement beinhaltete, was jetzt das Eindringen von Wasser ermöglicht. Diese Schicht wird sorgfältig entfernt, um die ursprünglichen Steinmaterialien zu erhalten. Der Tempel bleibt während des Restaurierungsprozesses, der voraussichtlich etwa ein Jahr dauern wird, vorübergehend für die Öffentlichkeit geschlossen, aber das Ziel ist, genügend Arbeit zu leisten, damit der Ort die Vesak-Feier des nächsten Jahres veranstalten kann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Bemühungen zur Erhaltung der Kultur ohne offensichtliche ideologische Neigung, konzentriert sich auf technische Aspekte der Restaurierung, zitiert Beamte neutral und bezieht sich nicht auf politische Aspekte.





