Der indonesische Außenminister Sugiono und die Außenminister von sieben arabischen und muslimischen Ländern, darunter Ägypten, Jordanien, Pakistan, Katar, Saudi-Arabien, die Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate, verurteilten gemeinsam Israels jüngste Eskalationen im Al-Aqsa-Moschee-Gebäude im besetzten Ost-Jerusalem. In der Erklärung, die vom indonesischen Außenministerium veröffentlicht wurde, wurden israelische Siedler unter der Leitung von extremistischen Regierungsministern beschuldigt, sich an provokativen und illegalen Aktionen zu beteiligen, die gegen das Völkerrecht und UN-Resolutionen verstoßen. Die Minister äußerten Besorgnis über die Anstiftung und Gewalt im Zusammenhang mit diesen Aktionen und warnten, dass sie die Friedensbemühungen behindern und den Extremismus fördern. Sie betonten, dass Israel als Besatzungsmacht keine Souveränität über Jerusalem oder seine heiligen Stätten hat und forderten die sofortige Aufhebung der Zugangsbeschränkungen für muslimische Gläubige in die Altstadt. Die Gruppe forderte die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Israel auszuüben, die Verletzung seiner religiösen Sanktionen einzustellen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In diesem Artikel wird das Thema aus der Perspektive des Völkerrechts, der Menschenrechte und der Religionsfreiheit dargestellt, wobei die Perspektiven, die üblicherweise mit linken oder fortschrittlichen Positionen in Verbindung gebracht werden, berücksichtigt werden.




