Eine Passagierin wurde als "Unregelmäßige" bezeichnet und den Sicherheitsbehörden übergeben, nachdem sie angeblich Flughafenimmobilien im Wert von 49.000 Rs am Biju Patnaik International Airport in Bhubaneswar nach der Annullierung eines IndiGo-Fluges beschädigt hatte. Der Vorfall ereignete sich am 13. August 2026, als der Flug 6E 7352, der von Bhubaneswar nach Kolkata abfliegen sollte, aufgrund eines technischen Problems, das während der obligatorischen Inspektion vor der Abreise des Flugzeugs entdeckt wurde, abgeschafft wurde.
IndiGo bestätigte die Stornierung in einer Erklärung und bedauerte die Unannehmlichkeiten für die Passagiere und beschrieb die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Störung zu mildern, einschließlich der Bereitstellung von Updates, Erfrischungen, Unterkünften und Rückerstattungsoptionen.
Nach Angaben der AAI beschädigte die Frau einen Monitor, eine Tastatur und eine Passport-Swiping-Maschine, was zusammen einen geschätzten Verlust von Rs 49.000 ausmachte. Ein Video des Vorfalls zirkulierte Berichten zufolge in den sozialen Medien und zeigte einen hitzigen Austausch zwischen dem Passagier und dem Flughafenpersonal. Das Filmmaterial zeigte die Frau in einer Konfrontation, wobei einige Passagiere versuchten, die Situation zu entschärfen, indem sie ihr Wasser anboten. Trotz dieser Bemühungen zeigte die Frau weiterhin aggressives Verhalten, bevor sie von CISF-Personal konfrontiert wurde, das sie warnte, dass sie Flughafenbesitz beschädigt und ihr riet, nicht in die Gegend zurückzukehren.
Mamoni Kharat, identifiziert durch eine polizeiliche Beschwerde bei der Airfield-Polizeiwache eingereicht, wurde beschuldigt, unkontrolliertes Verhalten, Zerstörung von Flughafen-Eigentum, und verursacht Störungen in der Abfahrtslounge. Die Beschwerde stellte fest, dass der Vorfall in Anwesenheit von mehreren Beamten, darunter CISF, IndiGo, und AAI-Vertreter. Die Behörden haben die Polizei aufgefordert, geeignete rechtliche Schritte zu ergreifen und eine Entschädigung für die beschädigte Ausrüstung zu suchen. IndiGo bekräftigte sein Engagement für die Sicherheit der Kunden und Komfort, während die Einhaltung der Standard-Betriebsverfahren bei der Behandlung solcher Vorfälle betont. Die Fluggesellschaft dankte auch den Passagieren für ihre Geduld und Verständnis.
In weiteren Berichten wurde die Tat der Frau nicht nur als Beschädigung des Eigentums bezeichnet. Sie kletterte auf einen Gepäcktransportband und warf Papiere und Dokumente, die einem Angehörigen des IndiGo-Bodenpersonals gehörten, weg. Die Angestellten versuchten, sie zu beruhigen, aber sie schrie weiter und verhielt sich unregelmäßig. Ein Passagier kommentierte Berichten zufolge, dass dem Kind der Frau nicht gut ging, was auf möglichen Stress oder Frustration hindeutet. Während andere Reisende versuchten, mit Wasser zu helfen, weigerte sich die Frau zu folgen. Schließlich griffen CISF-Offiziere ein, warnten sie vor dem Schaden, den sie dem Eigentum des Flughafens zufügte, und riet ihr, nicht mehr in das Gelände zurückzukehren.
Passagiere am Flughafen äußerten Frustration über den Mangel an rechtzeitigen Informationen über die Flugannullierung. Viele behaupteten, sie seien für längere Zeit ohne klare Kommunikation oder ausreichende Unterstützung von der Fluggesellschaft warten gelassen worden. Obwohl das Verhalten der Frau Kritik auf sich zog, betonten einige Social-Media-Nutzer, dass das Flughafenpersonal in der Regel nicht für Flugannullierungen oder Betriebsverzögerungen verantwortlich ist. Es gab Forderungen an die CISF, strenge Maßnahmen gegen solche Personen zu ergreifen und Vorschläge, dass sie von Flugreisen ausgeschlossen werden. Andere ermutigten die Passagiere, ihren Ärger auf die Umstände zu lenken, anstatt auf das Personal, das die Situation verwaltet.
Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit, dass die Passagiere auch unter stressigen Bedingungen gelassen und respektvoll gegenüber dem Flughafenpersonal bleiben. IndiGo hat auf die spezifischen Vorwürfe gegen die Frau nicht offiziell reagiert, obwohl es zuvor seine Protokolle zur Behandlung von widerspenstigen Passagieren dargelegt hat. Die Erklärung der Fluggesellschaft bekräftigte erneut, dass sie sich darauf konzentriert, die Sicherheit und den Komfort von Passagieren und Besatzungen zu gewährleisten. Während die Untersuchung fortgesetzt wird, werden die Behörden voraussichtlich die genaue Art des Schadens ermitteln und ob weitere rechtliche Schritte folgen werden.
Der Fall unterstreicht die Herausforderungen, mit denen Fluggesellschaften bei der Bewältigung von Störungen konfrontiert sind, während sie die Ordnung aufrechterhalten und die Einhaltung der Flughafenbestimmungen gewährleisten.
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