Ein Tunnelkollaps bei einem Wasserkraftprojekt im indischen Bundesstaat Sikkim hat mindestens 10 Todesopfer und 17 vermisste Personen zur Folge. Der Vorfall ereignete sich aufgrund einer mutmaßlichen Gasexplosion in einem im Bau befindlichen Tunnel für die National Hydroelectric Power Corporation (NHPC). Der Tunnel war Teil eines 500-Megawatt-Projekts am Teesta-Fluss. Überlebende berichteten, dass sie eine laute Explosion hörten, gefolgt von Trümmern, die in den Tunnel einstürzten. Rettungseinsätze werden fortgesetzt, die durch gefährliche Bedingungen wie giftige Gase wie Methan, Kohlenmonoxid und Schwefelwasserstoff behindert werden. Sechs NHPC-Beamte, die in den Tunnel eingedrungen sind, um bei Rettungsanstrengungen zu helfen, wurden selbst gefangen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Naturkatastrophe und einen Industrieunfall, bei dem die Infrastrukturentwicklung beteiligt war.





