Indien hat sich entschieden gegen Pakistans Bemühungen ausgesprochen, die Indus-Tal-Zivilisation als Grundlage für seine Ansprüche im laufenden Streit um den Induswasservertrag zu nutzen. Dies folgt auf Indiens Entscheidung, den Vertrag nach dem Terroranschlag von Pahalgam im April 2025 in Erwägung zu stellen. Der Sprecher des Außenministeriums, Randhir Jaiswal, kritisierte Pakistans Haltung und argumentierte, dass eine Nation mit einer Geschichte der Unterstützung von Terrorismus und religiösem Extremismus nicht rechtmäßig ein pluralistisches kulturelles Erbe beanspruchen kann. Pakistan hat jedoch seine tiefen historischen Verbindungen zum Fluss Indus und seiner damit verbundenen Zivilisation betont, wobei Beamte wie der Informations- und Rundfunkminister Attaullah Tarar behaupten, dass die Indus-Tal-Zivilisation den Kern der nationalen Identität Pakistans bildet. Der Streit hebt breitere Spannungen zwischen den beiden Nationen über Wasserrechte und territoriale Erzählungen hervor.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Pakistans Anrufung der Zivilisation des Indus-Tals als "verzweifelten" und "falschen" Versuch und betont Pakistans angebliche Unterstützung des Terrorismus und des religiösen Extremismus.





