In Italien sind nach Angaben von Aci-Istat die Todesfälle bei Straßenunfällen erstmals seit 2021 unter 3.000 gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 5,3% im Vergleich zum Vorjahr, wobei die Sterblichkeitsrate auf 48,7 Todesfälle pro Million Einwohner fiel. Die Zahl der Unfälle und Verletzungen ist jedoch gestiegen, was auf anhaltende Herausforderungen in der Straßensicherheit hinweist. Im Jahr 2025 gab es 177.207 Unfälle mit Verletzungen, ein Plus von 2,2%, während die Zahl der Verletzten 237.822 betrug, was einem Anstieg von 1,7% entspricht. Die wirtschaftlichen Kosten dieser Vorfälle übersteigen 18 Milliarden Euro und steigen auf 22,6 Milliarden Euro, wenn nur Sachschäden einbezogen werden. Schutzbedürftige Gruppen wie Kinder unter fünf Jahren und Jugendliche im Alter von 18 bis 19 Jahren zeigen steigende Todesraten. Radfahrer, E-Bike-Nutzer, E-Scooter-Fahrer und E-Scooter-Fahrer sind mit höheren Risiken konfrontiert, während Motorradfahrer, Motorradfahrer und Fußgänger mit höheren Risiken konfrontiert sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten über die Entwicklung der Straßenverkehrssicherheit, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.






