Ein Waldbrand hat etwa 40 Hektar Vegetation und Bäume in der Gegend von Zacalapa, in der Gemeinde Copainalá, Chiapas, verzehrt, die als "pueblo mágico" bezeichnet wird. Lokale Bewohner berichteten, dass das Feuer am Donnerstagabend begann, aber die Behörden griffen erst am Freitag ein. Das Feuer verbreitete sich aufgrund der fehlenden rechtzeitigen Maßnahmen der lokalen Regierungen von Copainalá und Coapilla. Die Einheimischen versuchten, die Flamme ab Donnerstagabend einzudämmen. Der betroffene Hügel ist Teil eines bedeutenden städtischen Wasserscheides, was Bedenken über Umweltschäden aufwirft.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont, dass die lokalen Regierungen bei den Waldbränden nicht umgehend gehandelt haben und betont die Notwendigkeit von Umweltschutz und von der Gemeinde geleiteten Initiativen.





