Anfang September 2026 fand in Djemaa Beni Habibi, Algerien, nach verheerenden Waldbränden statt, die ab dem 26. August durch die Region fegten. Die Brände wurden von Einheimischen und Beamten aufgrund ihrer Schwere und Auswirkungen als "mercredi noir" ("schwarzer Mittwoch") bezeichnet. Auf Social Media geteilte Videos zeigten, dass eine große Anzahl von Särgen in ein gemeinsames Grab gelegt wurde, wobei einige Schätzungen auf über 140 Todesfälle schließen. Zu den betroffenen Gebieten gehörten Städte wie Texenna, El Ancer und El Milia, die stark von den Flammen betroffen waren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel hebt die schweren menschlichen Opfer der Waldbrände hervor und konzentriert sich auf die mangelnde offizielle Transparenz in Bezug auf die Zahl der Opfer.






