Nach einem aktuellen Bericht des Korea Heritage Service und des National Research Institute of Cultural Heritage waren die Bangudae-Petroglyphen in Daegok-ri, Ulju, im vergangenen Sommer über einen Monat lang wegen Überschwemmungen durch den Sayeon-Damm unter Wasser. Dieses Problem besteht seit mehreren Jahren, wobei die Felswände in den vergangenen Jahren für längere Zeit unter Wasser waren. Die nahe gelegenen Cheonjeon-ri-Inschriften und Petroglyphen zeigen auch Anzeichen von Schäden durch Verwitterung und biologische Faktoren. Die Regierung plant, diese Probleme durch die Installation von Schleusen und einem Einlassturm am Sayeon-Damm bis 2030 anzugehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über den Zustand der Kulturerbestätten und die von der Regierung vorgeschlagenen Lösungen.



