In Karnataka, einem Staat, der von der Kongresspartei regiert wird, wurden muslimische Wanderarbeiter aus Bengalen unter einer Polizeieinsatzoperation gegen Einwanderer ohne Papiere mit zunehmender Kontrolle und Belästigung konfrontiert. Rafikul Biswas, ein muslimischer Bengali aus Bengalen, wurde festgenommen und beschuldigt, ein ungedokumentierter Migrant aus Bangladesch zu sein und verbrachte vier Monate in einem Haftzentrum, in dem er gesundheitliche Probleme hatte. Sein Fall wurde schließlich vom Karnataka High Court gelöst, der ihn als indischen Staatsbürger anerkannte. Kurz darauf wurden Biswas und seine Frau jedoch während der "Operation Mukta" erneut verhaftet, einer Polizeieinitiative, die zur Festnahme von etwa 3.000 bengalischen Arbeitern führte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die systematische Diskriminierung von muslimischen Wanderarbeitern aus Bengalen, insbesondere aus Bangladesch, unter einer von der BJP geführten Landesregierung.




