Der Internationale Währungsfonds (IWF) berichtete, dass die syrische Wirtschaft im Jahr 2026 ein zweistelliges Wachstum verzeichnen wird, angetrieben von der Erholung in der Landwirtschaft, der Energieerzeugung, dem Handel und den Dienstleistungen. Diese Erholung, die im Jahr 2025 begann, wurde durch ein verbessertes Verbraucher- und Investorenvertrauen nach einem Regierungswechsel, der Rückkehr von etwa 1,5 Millionen Flüchtlingen und der Wiedereingliederung Syriens in die regionalen und globalen Volkswirtschaften angetrieben. Während die landwirtschaftliche Produktion aufgrund besserer Niederschläge zurückgegangen ist, bleiben Herausforderungen bestehen, darunter anhaltende Armut, ungleichmäßiges regionales Wachstum und hohe Inflation. Der IWF stellte fest, dass die Inflation, die sich im Jahr 2025 auf ein niedriges zweistelliges Niveau verlangsamt hatte, aufgrund erhöhter Importkosten, der Inlandsnachfrage und der Löhne im öffentlichen Sektor erneut gestiegen ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Bericht enthält eine objektive Analyse der wirtschaftlichen Prognosen für Syrien auf der Grundlage von IWF-Bewertungen, ohne offen eine politische Ideologie zu befürworten.



