Ein junger Mann im Alter von 29 Jahren starb nach einer Kollision mit einem LKW, als er von der Beerdigung seiner Schwester in Santa Fe, Argentinien, zurückkehrte. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag entlang der Nationalstraße 19 in der Nähe der Stadt Joséfina, nahe der Provinzgrenze. Laut lokalen Medienberichten reiste das Opfer von Santa Fe nach Río Tercero, Córdoba, als die Kollision stattfand. Zwei weitere Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Das Fahrzeug war ein Citroën Basalt, der von drei Männern im Alter von 77, 37 und 29 Jahren gefahren wurde, die ursprünglich aus Río Tercero stammten. Sie waren auf dem Weg nach Córdoba, als ihr Auto mit einem LKW kollidierte, der Gasflaschen trug. Beide Fahrzeuge bewegten sich in die gleiche Richtung.
Der Fahrer des Automobils erlitt leichte Verletzungen, während der vordere Passagier, identifiziert als Francisco Gómez, am Tatort starb. Eine dritte Person wurde zur medizinischen Versorgung in das Iturraspe-Krankenhaus von San Francisco gebracht. Rettungsdienste und Polizei kamen prompt am Ort an. Die Behörden erklärten den Tod des Opfers und leiteten forensische Untersuchungen ein, um die Ursache der Kollision zu bestimmen. Der Citroën erlitt schwere Schäden an seinen vorderen und seitlichen Abschnitten, insbesondere dort, wo sich der vordere Passagiersitz befindet. In der Zwischenzeit zeigten Bilder, die von lokalen Medien geteilt wurden, dass der LKW einen Schaden im hinteren Teil erlitt.
Der Fahrer des Lastwagens, der aus der Stadt Frontera in Santa Fe stammt, wurde noch nicht untersucht. Seine Identität bleibt unbekannt. Der Vater des Verstorbenen, Luis Gómez, ist in Río Tercero für seine Arbeit in der kulinarischen Industrie bekannt und besitzt das Restaurant Topacio, das derzeit aufgrund der Trauer geschlossen ist. Berichte deuten darauf hin, dass er mit zwei seiner Söhne nach Santa Fe gereist war, nachdem eine seiner Töchter gestorben war. Neun Stunden später ereignete sich eine weitere Kollision an der gleichen Stelle auf der Nationalstraße 19, etwa vier Kilometer von dem vorherigen Vorfall entfernt.
Diesmal starb eine Frau, die in einem Chevrolet S10 Pickup fuhr, als ihr Fahrzeug in den hinteren Teil eines Getreide transportierenden Lastwagens fuhr. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Freitags, so die lokale Nachrichtenagentur Rafaela Noticias. Die Frau, die auf dem Beifahrersitz saß, stammte ursprünglich aus Córdoba. Die übrigen Insassen des Fahrzeugs wurden unverletzt. Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr von Frontera.s, Polizisten und wissenschaftliche Polizeiforscher wurden zum Ort entsandt. Der zweite Unfall folgte einem ähnlichen Muster wie der erste, bei dem es zu einer Kollision zwischen einem Privatfahrzeug und einem Nutzfahrzeug kam.
Beide Vorfälle unterstreichen die anhaltenden Sicherheitsbedenken entlang dieses Straßenabschnitts. Die Behörden haben noch keine weiteren Details über die Ursachen der beiden Kollisionen veröffentlicht. Die Ermittlungen zu beiden Unfällen sind im Gange, und die Beamten betonen die Notwendigkeit einer gründlichen Analyse, um zukünftige Vorfälle zu verhindern.
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