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IIIT Hyderabad kündigt die Vorführung eines Dokumentarfilms über Umar Khalid ab, nachdem der Zensurrat dagegen ist
India🏛️ PolitikEher progressivvor 12 Std.

IIIT Hyderabad kündigt die Vorführung eines Dokumentarfilms über Umar Khalid ab, nachdem der Zensurrat dagegen ist

Das International Institute of Information Technology (IIIT) Hyderabad hat eine geplante Vorführung eines Dokumentarfilms über den Aktivisten Umar Khalid nach Einwänden des Central Board of Film Certification (CBFC) abgesagt. Der Dokumentarfilm mit dem Titel "Prisoner No. 626710 is Present" sollte auf dem Campus gezeigt werden, wurde aber nach dem Eingriff des CBFC abgesagt. Umar Khalid ist seit 2020 in Verbindung mit einem Verschwörungsfall im Zusammenhang mit den Unruhen in Delhi in gerichtlicher Haft.

IIIT Hyderabad has cancelled the screening of a documentary about activist Umar Khalid following objections from the Central Board of Film Certification (CBFC). The film, titled Prisoner No. 626710 is Present, was set to screen on campus but was called off after the CBFC raised concerns over its un-certified status. The institute's director, Sandeep Kumar Shukla, stated that no public or private screenings would be permitted on campus without prior approval from authorities. He emphasized that no formal permission had been sought for the event, rendering the announcement of the screening "not legitimate." The documentary was originally scheduled for screening at the KRB Auditorium on September 18, just five days after Political Prisoners' Day. The CBFC highlighted that public screening of an uncertified film violates the Cinematograph Act unless a specific exemption is granted. It posted a message on social media urging IIIT Hyderabad to take "necessary action" and included a screenshot of the event's invitation. Umar Khalid has been in judicial custody since 2020 in connection with a conspiracy case linked to the Delhi riots. The trial has yet to commence. He was among several activists arrested during the unrest, which occurred in February 2020 and resulted in 53 deaths and numerous injuries. Those accused face charges under the Unlawful Activities Prevention Act, the Prevention of Damage to Public Property Act, the Arms Act, and sections of the Indian Penal Code. Authorities claim the violence was part of a broader plot to undermine the government. Separately, organizers of a private screening of the documentary in Mumbai alleged that police pressure led to the event's cancellation. Two venues initially agreed to host the screening, but police allegedly visited both locations, intimidating managers into calling off the event. Organizers claimed the screening was a private, pre-registered affair and not a public demonstration. They noted that police arrived at both venues despite the event not being scheduled at either location. The CBFC operates under the Union Ministry of Information and Broadcasting and regulates film exhibitions according to the Cinematograph Act. Earlier, a similar screening at Bengaluru’s National Law School of India University was postponed after opposition from the Akhil Bharatiya Vidyarthi Parishad, the student wing of the Rashtriya Swayamsevak Sangh. The group also requested the cancellation of the screening and a probe into the university’s administration. The controversy surrounding the documentary highlights ongoing tensions regarding free speech and censorship in India. The film seeks to shed light on Khalid’s legal ordeal and the broader implications of his case.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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Scroll.in logoScroll.inUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 80gestern
IIIT Hyderabad kündigt die Vorführung eines Dokumentarfilms über Umar Khalid ab, nachdem der Zensurrat dagegen ist

Das International Institute of Information Technology (IIIT) Hyderabad hat eine geplante Vorführung eines Dokumentarfilms über den Aktivisten Umar Khalid nach Einwänden des Central Board of Film Certification (CBFC) abgesagt. Der Dokumentarfilm mit dem Titel "Prisoner No. 626710 is Present" sollte auf dem Campus gezeigt werden, wurde aber nach dem Eingriff des CBFC abgesagt. Umar Khalid ist seit 2020 in Verbindung mit einem Verschwörungsfall im Zusammenhang mit den Unruhen in Delhi in gerichtlicher Haft.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation objektiv dar und zitiert sowohl die Handlungen des CBFC als auch die Antworten des IIIT Hyderabad. Er enthält Hintergrundinformationen über den rechtlichen Status von Umar Khalid und den Kontext der Unruhen in Delhi, wobei offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektiver Schwerpunkt auf einer Seite vermieden wird.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that IIIT Hyderabad canceled the screening of the documentary following the CBFC's objection. It correctly states that Umar Khalid has been in judicial custody for six years related to the 2020 Delhi riots and that the trial has not yet begun. The details align with th

Warum Objektivität (80): The article presents the events in a neutral manner, focusing on the actions taken by IIIT Hyderabad and the CBFC. However, it slightly emphasizes the consequences of the CBFC's objection without providing full context on the political or activist perspectives involved.

Scroll.in logoScroll.inUnabhängigProgressivvor 12 Std.
Die Mumbai-Polizei drängte zwei Veranstaltungsorte auf die Absage der Umar Khalid-Filmvorführung, behaupten die Organisatoren.

Zwei Bewohner von Mumbai behaupten, dass die Polizei von Mumbai Druck auf zwei Veranstaltungsorte ausgeübt habe, um eine private Vorführung eines Dokumentarfilms über den inhaftierten Aktivisten Umar Khalid abzusagen. Der Dokumentarfilm mit dem Titel "Prisoner No. 626710 is Present" sollte an einem bezahlten Veranstaltungsort mit vorregistrierten Teilnehmern gezeigt werden. Die Organisatoren Shrishti Khanna und Prashant Pundir gaben an, dass Polizisten in Zivilkleidung nach der Sicherung eines zweiten Veranstaltungsortes den Ort besuchten, den Manager befragten und ihn angeblich dazu zwangen, die Veranstaltung abzusagen. Die Organisatoren berichteten auch, dass die Polizei später am ersten Ort, den sie in Betracht gezogen hatten, erschien, obwohl die Veranstaltung dort nicht geplant war. Die Polizei hat noch nicht auf die Vorwürfe reagiert.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden Bedenken hinsichtlich der Einschüchterung und Unterdrückung einer privaten Veranstaltung durch die Polizei im Zusammenhang mit einer politisch sensiblen Persönlichkeit, Umar Khalid, hervorgehoben, der an einem hochkarätigen Rechtsfall im Zusammenhang mit den Unruhen in Delhi 2020 beteiligt ist.

The Print logoThe PrintUnabhängigProgressivvor 20 Std.
Der Gefangene Nr. 626710 ist anwesend: Warum IIIT Hyderabad die Vorführung der Umar Khalid Dokumentation abgesagt hat

Das Indian Institute of Information Technology (IIIT) Hyderabad hat die Vorführung einer Dokumentation über Umar Khalid, einen prominenten Aktivisten und ehemaligen Studentenführer, der während der Proteste gegen das Citizenship Amendment Act (CAA) verhaftet wurde, abgesagt. Die Entscheidung, die Veranstaltung abzusagen, hat Bedenken hinsichtlich der akademischen Freiheit und des Einflusses externen Drucks auf Bildungseinrichtungen geweckt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Abschaffung der Dokumentarfilmvorführung als ein Thema im Zusammenhang mit der akademischen Freiheit und den bürgerlichen Freiheiten dargestellt, die typischerweise mit fortschrittlichen oder linksgerichteten Perspektiven in Verbindung gebracht werden.

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