Forscher in Spanien haben auf der Grundlage eines versteinerten Schienbeins eines Iguanodon bernissartensis aus der frühen Kreidezeit den möglicherweise ersten Beweis für ein infiziertes Hautgeschwür bei einem Dinosaurier identifiziert. Das in Ostspanien entdeckte Fossil zeigt ein 17,4 Zentimeter langes Knochenüberwuchs entlang des mittleren Abschnitts des Schienbeins, der etwa 17% seiner Länge umfasst. Mit Hilfe von 3D-Scans stellten die Wissenschaftler fest, dass die Läsion nicht in den Knochenkern eindrang, was darauf hindeutet, dass das Problem im oberen Weichgewebe entstand.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine wissenschaftliche Entdeckung im Zusammenhang mit der Paläontologie und bezieht keine politischen Persönlichkeiten, Richtlinien oder umstrittenen Themen mit ein. Der Inhalt ist rein sachlich und konzentriert sich auf die Analyse eines versteinerten Dinosaurierknochens, was ihn unpolitisch macht.



