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Wenn Vande Mataram in Madrasas gesungen wird, "wird der Himmel nicht fallen", sagt Calcutta HC
India🏛️ PolitikMittevor 5 Std.

Wenn Vande Mataram in Madrasas gesungen wird, "wird der Himmel nicht fallen", sagt Calcutta HC

Das Gericht stellte fest, dass ähnliche Praktiken in anderen religiös angeschlossenen Bildungseinrichtungen, wie christlichen Schulen, in denen die Schüler beten, bestehen. Der Kläger argumentierte, dass die Nationalhymne eine höhere Priorität als die Nationalhymne hat, aber das Gericht stellte in Frage, ob zur Durchsetzung der Richtlinie Strafmaßnahmen ergriffen wurden. Die Regierung hat noch keine Strafen verhängt, und der Anwalt des Klägers behauptete, dass die Anforderung ohne Durchsetzung nicht obligatorisch sei.

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2 Berichte

Scroll.in logoScroll.inUnabhängigMittevor 5 Std.
Wenn Vande Mataram in Madrasas gesungen wird, "wird der Himmel nicht fallen", sagt Calcutta HC

Das Gericht stellte fest, dass ähnliche Praktiken in anderen religiös angeschlossenen Bildungseinrichtungen, wie christlichen Schulen, in denen die Schüler beten, bestehen. Der Kläger argumentierte, dass die Nationalhymne eine höhere Priorität als die Nationalhymne hat, aber das Gericht stellte in Frage, ob zur Durchsetzung der Richtlinie Strafmaßnahmen ergriffen wurden. Die Regierung hat noch keine Strafen verhängt, und der Anwalt des Klägers behauptete, dass die Anforderung ohne Durchsetzung nicht obligatorisch sei.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Diskussion über die rechtlichen und kulturellen Auswirkungen der Mandatierung von Vande Mataram in Madrasas.

Hindustan Times logoHindustan TimesUnabhängigMittevor 8 Std.
"Der Himmel wird nicht fallen, wenn Vande Mataram in Madrasas gesungen wird": Hochgericht Kalkutta

Das Oberste Gericht von Kalkutta befasste sich mit einem Rechtsstreit im öffentlichen Interesse (PIL), der eine Richtlinie der Regierung von Westbengalen in Frage stellte, die die vollständige Rezitation des Vande Mataram, des indischen Nationalliedes, in Madrasen vorschrieb. Das Gericht schlug vor, dass die Durchsetzung einer solchen Anforderung nicht zu erheblichen gesellschaftlichen Störungen führen würde, indem es erklärte, dass "der Himmel nicht fallen wird", wenn das sechsstündige Lied in diesen islamischen Seminaren gesungen wird. Während der Anhörung fragte die Richterbank, ob die Zwangsgebühr von Schülern, Verse aus einer anderen Religion zu rezitieren, ihre religiöse Identität beeinträchtigen würde. Das Gericht zog Parallelen zu christlichen Schulen, in denen Schüler gebetet werden müssen, und stellte fest, dass ähnliche Kontroversen in anderen religiösen Bildungseinrichtungen entstanden waren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält die mündlichen Bemerkungen und Argumente des Gerichts sowohl von den Klägern als auch von den Vertretern der Staaten, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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