Das Gericht stellte fest, dass ähnliche Praktiken in anderen religiös angeschlossenen Bildungseinrichtungen, wie christlichen Schulen, in denen die Schüler beten, bestehen. Der Kläger argumentierte, dass die Nationalhymne eine höhere Priorität als die Nationalhymne hat, aber das Gericht stellte in Frage, ob zur Durchsetzung der Richtlinie Strafmaßnahmen ergriffen wurden. Die Regierung hat noch keine Strafen verhängt, und der Anwalt des Klägers behauptete, dass die Anforderung ohne Durchsetzung nicht obligatorisch sei.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Diskussion über die rechtlichen und kulturellen Auswirkungen der Mandatierung von Vande Mataram in Madrasas.




