Die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) hat berichtet, dass der Iran keine Fortschritte bei der Offenlegung von Informationen über seine Uranvorräte gemacht hat und Inspektoren keinen Zugang zu den von den Vereinigten Staaten und Israel im Juni 2025 bombardierten Kernstandorten wiedererlangt haben. Die Agentur schätzt, dass der Iran vor den Angriffen 440,9 Kilogramm gering angereichertes Uran (LEU) hatte, was ausreicht, um zehn Atombomben zu produzieren. Der Mangel an Informationen und der eingeschränkte Zugang zu diesen Standorten haben Bedenken hinsichtlich der Verbreitung von Atomwaffen geweckt, was die IAEA veranlasste, die dringende Notwendigkeit einer Lösung zu betonen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Sachberichte der IAEO, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten. Er betont die Besorgnis über die Verbreitung von Atomwaffen, nimmt aber keine klare ideologische Position ein und verhält sich durchgehend im Gleichgewicht.





