Bei Anhörungen in Hyderabad äußerten die Bewohner Bedenken, dass moderne von der Regierung ausgestellte Dokumente wie Aadhaar und PAN-Karten zusammen mit bestehenden Wähler-IDs nicht für den Verifizierungsprozess akzeptiert werden. Ein Wähler, Sai Kanmudraj, fragte, wie er ein Dokument aus dem Jahr 1987 erhalten könnte, als er noch nicht geboren wurde, und hob die Unpraktischkeit der Forderung hervor. Eine andere Person, deren Vater verstorben ist, wurde aufgefordert, zusätzliche Adressnachweise vorzulegen, obwohl sie ihre Aadhaar-Karte vorgelegt hat. Beide Personen argumentieren, dass die Forderung nach historischen Dokumenten unvernünftig ist und dass die aktuellen Identifikationsmethoden ausreichen sollten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als eine bürokratische Übertreibung durch die Behörden, betont die Schwierigkeiten der einfachen Bürger und hinterfragt die Notwendigkeit veralteter Dokumente.






