Ich wurde wegen Dehydrierung behandelt, als ich mich plötzlich nicht mehr bewegen konnte.
Carmel McConnellogue, eine lebenslange Unterstützerin von Derry City, wurde wegen Austrocknung ins Krankenhaus eingeliefert, als sie plötzlich die Fähigkeit verlor, sich zu bewegen, zu sprechen oder ihr Gesicht zu fühlen, was zunächst als Schlaganfall befürchtet wurde. Eine MRT ergab, dass sie eine funktionelle neurologische Störung (FND) hatte, eine Erkrankung, bei der das Gehirn Schwierigkeiten hat, Signale an den Körper zu senden und zu empfangen. Die Störung, die 50.000 bis 100.000 Menschen in Großbritannien betrifft, ist oft mit Stress, Traumata oder Virusinfektionen verbunden, obwohl ihre genauen Ursachen unklar sind. McConnellogue erlitt schwere körperliche Einschränkungen, einschließlich teilweiser Lähmung und Sprachbeeinträchtigung, die fünf Wochen Krankenhausversorgung und laufende Therapie erforderten. Ihr Leben hat sich drastisch verändert, mit Verlust der Unabhängigkeit und der Abhängigkeit von Unterstützung für tägliche Aufgaben.
Carmel McConnellogue, eine lebenslange Bewohnerin der Stadt Derry, wurde im Altnagelvin Hospital in der Grafschaft Londonderry wegen Dehydrierung behandelt und konnte nicht mehr sprechen. Der Vorfall ereignete sich, als sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde und plötzliche Verlust der motorischen Funktionen erfuhr, was sie taub und von ihrer Umgebung getrennt fühlte. Sie beschrieb den Moment als erschreckend und bemerkte, dass sie ihren Körper nicht bewegen, sprechen oder sogar ihr Gesicht fühlen konnte. Erste Bedenken führten dazu, dass medizinische Fachleute einen Schlaganfall vermuteten, aber ein MRT-Scan eine andere Diagnose enthüllte, eine funktionelle neurologische Störung (FND).
Die Erfahrung von McConnellogue unterstreicht die unvorhersehbare Natur von FND, einer Erkrankung, die etwa 50.000 bis 100.000 Menschen in Großbritannien betrifft.
Während ihres Krankenhausaufenthalts erlitt McConnellogue einen vollständigen Verlust der Bewegung auf der linken Seite ihres Körpers und sah sich schweren Herausforderungen mit der Sprache gegenüber. In den frühen Stadien ihrer Krankheit konnte sie ihre Beine nicht heben oder ihre Zehen bewegen. Sie blieb fünf Wochen lang im Krankenhaus, während der Therapeuten mit ihr arbeiteten, um ihre Mobilität und Unabhängigkeit wiederherzustellen. Trotz dieser Bemühungen hat sich der Weg zur Genesung als mühsam erwiesen. McConnellogue, einst als "non-stop Duracell bunny" beschrieben, die einen schnelllebigen Lebensstil führte, verlässt sich jetzt auf Hilfsmittel wie einen Zimmerrahmen oder eine Krücke. Ihr Mann muss ihr bei den täglichen Aufgaben helfen, einschließlich Treppen steigen und ins Bett gehen.
McConnellogue beschrieb die Auswirkungen auf ihr Leben und stellte fest, dass grundlegende Freiheiten wie Autofahren oder Einkaufen unabhängig unmöglich geworden sind. Sie betonte die Bedeutung der Anpassung des Lebensstils, um mit der Erkrankung fertig zu werden, und erklärte, dass ihre Unabhängigkeit erheblich eingeschränkt wurde. Um damit fertig zu werden, wandte sie sich Beratungsdiensten zu und hat seit ihrer Genesungsreise über Social-Media-Plattformen geteilt, in der Hoffnung, das Bewusstsein für die Störung zu schärfen.
Die Country-Musik-Künstlerin Lisa McHugh hat sich zuvor über ihre eigene Erfahrung mit FND geäußert und die Notwendigkeit eines größeren öffentlichen Verständnisses der Erkrankung unterstrichen.
Sie hofft, andere zu inspirieren, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind, und die Botschaft zu verstärken, dass eine Genesung mit der richtigen Unterstützung und Denkweise möglich ist.
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