ON
← Zurück zum Feed
Ich habe immer alles in meinem Zimmer berührt, was ein schlechtes Omen war, und die Vorhänge mehrmals zugemacht, um meine Familie davon abzuhalten zu sterben. Das ist mein Leben mit Zwangsstörungen.
United Kingdom🩺 Gesundheitvor 5 Std.

Ich habe immer alles in meinem Zimmer berührt, was ein schlechtes Omen war, und die Vorhänge mehrmals zugemacht, um meine Familie davon abzuhalten zu sterben. Das ist mein Leben mit Zwangsstörungen.

Natalie Altman, eine 27-jährige Frau aus Großbritannien, kämpft seit ihrer Kindheit mit einer Zwangsstörung (OCD), die sich auf Todes- und Krankheitsängste konzentriert. Sie beschreibt aufwändige Rituale wie das wiederholte Berühren von Gegenständen in ihrem Zimmer und das Überprüfen ihres Aussehens im Spiegel, in dem Glauben, dass diese Handlungen Schaden für sich selbst oder ihre Lieben verhindern könnten. Ihre gesundheitlichen Ängste führten sie dazu, häufig Krankenhäuser zu besuchen, da sie befürchtete, dass sie trotz medizinischer Zusicherungen an Erkrankungen wie Halskrebs oder Pleuritis leiden könnte. Natalie hat sich bei mehreren Therapeuten behandeln lassen und verschiedene Formen der Therapie, einschließlich Hypnose- und Schema-Therapie, unterzogen, um ihren Zustand zu bewältigen. Sie kämpft weiterhin mit aufdringlichen Gedanken und Gefühlen, "verflucht" zu sein, und fragt sich, warum andere von solchen Sorgen nicht betroffen sind.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

1 Berichte

Daily Mail logoDaily MailUnabhängigMittevor 5 Std.
Ich habe immer alles in meinem Zimmer berührt, was ein schlechtes Omen war, und die Vorhänge mehrmals zugemacht, um meine Familie davon abzuhalten zu sterben. Das ist mein Leben mit Zwangsstörungen.

Natalie Altman, eine 27-jährige Frau aus Großbritannien, kämpft seit ihrer Kindheit mit einer Zwangsstörung (OCD), die sich auf Todes- und Krankheitsängste konzentriert. Sie beschreibt aufwändige Rituale wie das wiederholte Berühren von Gegenständen in ihrem Zimmer und das Überprüfen ihres Aussehens im Spiegel, in dem Glauben, dass diese Handlungen Schaden für sich selbst oder ihre Lieben verhindern könnten. Ihre gesundheitlichen Ängste führten sie dazu, häufig Krankenhäuser zu besuchen, da sie befürchtete, dass sie trotz medizinischer Zusicherungen an Erkrankungen wie Halskrebs oder Pleuritis leiden könnte. Natalie hat sich bei mehreren Therapeuten behandeln lassen und verschiedene Formen der Therapie, einschließlich Hypnose- und Schema-Therapie, unterzogen, um ihren Zustand zu bewältigen. Sie kämpft weiterhin mit aufdringlichen Gedanken und Gefühlen, "verflucht" zu sein, und fragt sich, warum andere von solchen Sorgen nicht betroffen sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt einen persönlichen Bericht über das Leben mit Zwangsstörungen und gesundheitlicher Angst und konzentriert sich eher auf psychische Herausforderungen als auf politische Fragen, Richtlinien oder Kontroversen.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen