Xander Ong, Vater von zwei Kindern und CEO des Zentrums für Vaterschaft, spricht über seine Erfahrungen mit Elternzeit und die Herausforderungen, denen Väter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gegenüberstehen. Obwohl er nach der Geburt seines zweiten Kindes 10 Wochen bezahlten Urlaub hatte, war es ihm schwierig, sich vollständig von der Arbeit zu lösen, was den emotionalen und beruflichen Druck hervorhob. Er stellt fest, dass während der Vaterschaftsurlaub in Singapur seit April 2025 gesetzlich vorgeschrieben ist, viele Väter ihn aufgrund persönlicher, praktischer und arbeitsplatzbezogener Barrieren immer noch nicht in Anspruch nehmen. Das Ministerium für soziale und familiäre Entwicklung berichtet, dass 61% der Väter im Jahr 2024 bezahlten Vaterschaftsurlaub in Anspruch genommen haben, gegenüber 47% im Jahr 2016, aber fast 40% entscheiden sich immer noch dafür. Ong betont die Notwendigkeit einer größeren Unterstützung am Arbeitsplatz und eines kulturellen Wandels, um Väter zu ermutigen, sich aktiver in Pflegerohlen zu engagieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich zwar mit Fragen im Zusammenhang mit der Arbeitsplatzpolitik und dem Familienurlaub, die als politisch aufgeladen angesehen werden könnten, bleibt jedoch ausgewogen.




