Halima Shehu, ehemalige Leiterin der nigerianischen National Social Investment Programme Agency (NSIPA), bestreitet die Vorwürfe, dass sie 44 Milliarden Naira in ein persönliches Konto umgeleitet hat. Sie wurde im Januar 2024 von Präsident Bola Tinubu wegen dieser Behauptungen suspendiert. Während eines Interviews mit ARISE TV erklärte Shehu, dass die Ermittlungen der Kommission für wirtschaftliche und finanzielle Straftaten (EFCC) keine Beweise für solche Überweisungen gefunden haben und dass alle Fondsbewegungen den richtigen Verfahren durch lizenzierte Finanzinstitute gefolgt sind. Sie erklärte, dass die Gelder an Zahlungsdienstleister und Banken gerichtet wurden, die vom Ministerium beauftragt wurden, und betonte, dass sie vor ihrer Suspendierung interne finanzielle Unregelmäßigkeiten an Antikorruptionsbehörden gemeldet hatte. Sie äußerte Frustration, dass ihre Bemühungen, diese Probleme anzugehen, nicht anerkannt wurden, und sie sucht weiterhin nach einer Lösung für die Vorwürfe.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Vorwürfe gegen Halima Shehu als auch ihre ausführliche Widerlegung und liefert Informationen aus mehreren Perspektiven.

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