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Vorwurf von N44 Milliarden: Ex-NSIPA-Chef besteht darauf, dass es keine Geldumlenkung gibt
NG🏛️ PolitikMittevor 2 Std.

Vorwurf von N44 Milliarden: Ex-NSIPA-Chef besteht darauf, dass es keine Geldumlenkung gibt

Halima Shehu, ehemalige Leiterin der nigerianischen National Social Investment Programme Agency (NSIPA), bestreitet die Vorwürfe, dass sie 44 Milliarden Naira in ein persönliches Konto umgeleitet hat. Sie wurde im Januar 2024 von Präsident Bola Tinubu wegen dieser Behauptungen suspendiert. Während eines Interviews mit ARISE TV erklärte Shehu, dass die Ermittlungen der Kommission für wirtschaftliche und finanzielle Straftaten (EFCC) keine Beweise für solche Überweisungen gefunden haben und dass alle Fondsbewegungen den richtigen Verfahren durch lizenzierte Finanzinstitute gefolgt sind. Sie erklärte, dass die Gelder an Zahlungsdienstleister und Banken gerichtet wurden, die vom Ministerium beauftragt wurden, und betonte, dass sie vor ihrer Suspendierung interne finanzielle Unregelmäßigkeiten an Antikorruptionsbehörden gemeldet hatte. Sie äußerte Frustration, dass ihre Bemühungen, diese Probleme anzugehen, nicht anerkannt wurden, und sie sucht weiterhin nach einer Lösung für die Vorwürfe.

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2 Berichte

Vanguard Nigeria logoVanguard NigeriaUnabhängigMittevor 2 Std.
Vorwurf von N44 Milliarden: Ex-NSIPA-Chef besteht darauf, dass es keine Geldumlenkung gibt

Halima Shehu, ehemalige Leiterin der nigerianischen National Social Investment Programme Agency (NSIPA), bestreitet die Vorwürfe, dass sie 44 Milliarden Naira in ein persönliches Konto umgeleitet hat. Sie wurde im Januar 2024 von Präsident Bola Tinubu wegen dieser Behauptungen suspendiert. Während eines Interviews mit ARISE TV erklärte Shehu, dass die Ermittlungen der Kommission für wirtschaftliche und finanzielle Straftaten (EFCC) keine Beweise für solche Überweisungen gefunden haben und dass alle Fondsbewegungen den richtigen Verfahren durch lizenzierte Finanzinstitute gefolgt sind. Sie erklärte, dass die Gelder an Zahlungsdienstleister und Banken gerichtet wurden, die vom Ministerium beauftragt wurden, und betonte, dass sie vor ihrer Suspendierung interne finanzielle Unregelmäßigkeiten an Antikorruptionsbehörden gemeldet hatte. Sie äußerte Frustration, dass ihre Bemühungen, diese Probleme anzugehen, nicht anerkannt wurden, und sie sucht weiterhin nach einer Lösung für die Vorwürfe.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Vorwürfe gegen Halima Shehu als auch ihre ausführliche Widerlegung und liefert Informationen aus mehreren Perspektiven.

The Punch logoThe PunchUnabhängigMittevor 7 Std.
Ich habe nie 44 Milliarden abgeleitet, sagt Ex-NSIPA-Chef

Halima Shehu, die ehemalige Leiterin der nigerianischen National Social Investment Programme Agency (NSIPA), hat die Vorwürfe, sie habe 44 Milliarden umgeleitet, bestritten und erklärt, dass keine derartigen Gelder auf ihre persönlichen Konten überwiesen wurden. Während eines Interviews mit Arise Television behauptete Shehu, dass sie vor ihrer Suspendierung im Dezember 2023 Finanzunregelmäßigkeiten an Anti-Korruptions-Agenturen gemeldet habe. Sie beschuldigte bestimmte Programmmanager, außerhalb des Rahmens der Agentur zu arbeiten und Gelder ohne ihre Genehmigung zu bewegen. Shehu betonte, dass sie mit der Kommission für wirtschaftliche und finanzielle Straftaten (EFCC) zusammengearbeitet und Unterlagen zur Unterstützung ihrer Behauptungen zur Verfügung gestellt habe. Sie drängte Präsident Tinu Bolabu, die Ergebnisse der Untersuchung der Agentur zu veröffentlichen und bekräftigte ihren Standpunkt, dass sie nicht korrupt sei und keine Gelder für schutzbedürftige Bürger veruntet habe.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Aussagen eines hochrangigen Beamten, der Korruptionsvorwürfe leugnet.

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