Der 36-jährige britische Schwergewichtsmeister, der zuvor die emotionale Herausforderung erlebt hatte, zwei enge Freunde in einem tragischen Autounfall in der Nähe von Lagos, Nigeria, zu verlieren, enthüllte in einem kürzlich veröffentlichten Interview, dass er nie daran gedacht habe, sich vom Sport zu verabschieden.
Der Tod der beiden hinterließ die Boxgemeinschaft in Schock und zwang Joshua, sich mit tiefem Schmerz zu befassen, eine Last, die er als überragend für jeden Verlust bezeichnete, den er im Ring erlebt hatte. Trotz dieses verheerenden persönlichen Verlusts drückte Joshua eine klare Entschlossenheit aus, seine Reise im Boxen fortzusetzen. Er erklärte, dass der Sport für ihn eine tiefe Bedeutung hat, nicht nur als Beruf, sondern als ein wichtiger Teil seiner Identität. "Boxen ist mein Ziel", erklärte er. "Es geht nicht nur darum, zu konkurrieren. Boxen ist auch therapeutisch". Joshua betonte, dass der Akt des Kampfes ihm Klarheit und Komfort verschafft und seinen Glauben, dass er zum Ring gehört, stärkt.
Wenn ich boxe, weiß ich, dass ich dort bin, wo ich sein soll. Dort fühle ich mich am wohlsten. Es gibt mir eine Richtung im Leben, und deshalb habe ich nie wirklich daran gedacht, wegzugehen. Ich bin zufrieden. Als er über die emotionalen Folgen der Tragödie nachdachte, erkannte Joshua die Schwierigkeit, mit einem so tiefen Verlust fertig zu werden. Er entschied sich jedoch, seinen Fokus auf die Unterstützung der Familien seiner gefallenen Freunde zu richten. Jeder geht anders damit um, sagte er. Für mich muss ich meine eigenen Emotionen beiseite legen, weil ich mich auf die Eltern konzentriere. Meine Emotionen können später kommen, aber ich schaue, was die Mütter und Väter durchmachen, weil das das Schwierigste sein muss. Ich mache es nicht über mich.
Joshuas Widerstandsfähigkeit hat auch Unterstützung in seinem Training unter Oleksandr Usyk, dem ehemaligen unangefochtenen Schwergewichtsmeister, gefunden. Sein Übergang zu Usyk's Team hat bemerkenswerte Veränderungen in seiner Herangehensweise an den Sport gebracht. Während sich die technischen Aspekte seines Spiels verbessert haben, hat Joshua eine tiefere Transformation in seiner Denkweise in Bezug auf Engagement und Anstrengung hervorgehoben. Das Größte ist meine Beziehung zur harten Arbeit, bemerkte er. Man kann in einer Umgebung sein und denken, dass man hart arbeitet, dann geht man in eine andere Umgebung und erkennt, dass das, was man für hart hielt, eigentlich nicht hart genug ist. Dieser Perspektivwechsel hat nicht nur seine Leistung, sondern auch seinen mentalen Zustand beeinflusst.
Joshua schreibt die Betonung von Disziplin und Ausdauer als entscheidende Elemente in seiner fortlaufenden Genesung und seinem beruflichen Wachstum zu. Während er sich auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet, einschließlich potenzieller Kämpfe mit Top-Gegner, bleibt sein Engagement für den Sport unerschütterlich.
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Daily MailUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 60gestern 'Ich habe nie daran gedacht, wegzugehen': ANTHONY JOSHUA erzählt von seiner Rückkehr zum Boxen nach dem tragischen Autounfall, bei dem zwei seiner besten Freunde ums Leben kamen - und wie die Kraft des Gebets ihn anregtDer professionelle Boxer Anthony Joshua hat enthüllt, dass er nach dem tragischen Autounfall, bei dem seine engen Freunde Sina Ghami und Latif 'Latz' Ayodele in Nigeria ums Leben kamen, nie daran gedacht hat, sich vom Boxen zurückzuziehen. Der Vorfall ereignete sich Ende letzten Jahres und beeinträchtigte Joshua tief, der Boxen als eine Form der Therapie und als Zweck in seinem Leben verwendet hat. Er wird gegen Kristian Prenga in Saudi-Arabien in den Ring zurückkehren, was sein Comeback nach einem Jahr der emotionalen Genesung markiert. Joshua betonte, dass seine Entscheidung, weiter zu kämpfen, von einem Pflichtgefühl und der Unterstützung für die Familien seiner verstorbenen Freunde angetrieben wurde, anstatt von persönlichen Emotionen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel über eine persönliche Tragödie mit prominenten Personen spricht, präsentiert er keine offen parteiische Sprache oder formuliert das Thema entlang ideologischer Linien. Der Fokus bleibt auf Joshuas persönlicher Reise und beruflichen Entscheidungen, mit einer ausgewogenen Berichterstattung über seine Motivationen und seinen mentalen Status
Warum Faktentreue (85): The article provides details about Anthony Joshua's return to boxing following a tragic car crash that killed his friends Sina Ghami and Latif 'Latz' Ayodele. These facts align with public reports and statements from Joshua himself. The mention of the crash near Lagos, Nigeria, and the upcoming figh
Warum Objektivität (60): The article presents Joshua's personal reflections and emotions regarding his return to boxing, using phrases like 'darkest chapter of his life' and 'unimaginable tragedy.' This emotional framing suggests a narrative that emphasizes Joshua's resilience and determination, potentially influencing the
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