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"Ich bin Großbritanniens erster taubblinder Arzt - meine Behinderung macht mich zu einem besseren Arzt"
United Kingdom🏛️ Politikvor 11 Std.

"Ich bin Großbritanniens erster taubblinder Arzt - meine Behinderung macht mich zu einem besseren Arzt"

Alexandra Adams, die taubblind geboren wurde, erzählt, wie die Frage eines mitfühlenden Arztes während ihrer Krankenhausaufenthalte im Alter von 16 Jahren ihre Perspektive veränderte und sie dazu inspirierte, die erste taubblinde Ärztin Großbritanniens zu werden. Nachdem eine Leistenbruchoperation schief gelaufen war und zu über einem Jahr im Krankenhaus führte, entwickelte sie tiefes Mitgefühl und begann medizinische Praktiken genau zu beobachten. Diese Erfahrung motivierte sie, Medizin zu betreiben. Trotz Herausforderungen wie begrenzter Unterstützung und gesellschaftlichen Annahmen über die Fähigkeiten behinderter Personen absolvierte sie eine Internatsschule für sehbehinderte Studenten und arbeitete im Ausland in Tansania.

Alexandra Adams, die erste taubblinde Ärztin des Vereinigten Königreichs, hat öffentlich darüber gesprochen, wie ihre einzigartigen sensorischen Herausforderungen ihren Weg in die Medizin geprägt haben.

Als sie 16 Jahre alt war, war Adams ein aktives Mitglied des britischen Para-Schwimmerteams, das sich auf die Paralympischen Spiele 2012 vorbereitete. Nach einer Operation zur Reparatur einer großen Hernie traten jedoch Komplikationen auf, die zu über einem Jahr Krankenhausaufenthalt und mehreren Operationen führten.

Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus absolvierte Adams ihre A-Levels an einer Internatsschule für sehbehinderte und blinde Studenten in Kent. Dort fand sie eine Gemeinschaft von Gleichaltrigen, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert waren. Zunächst schüchtern und auf ihre Familie angewiesen, wurde sie zu einer selbstbewussten Führungspersönlichkeit und wurde schließlich Leiterin der Institution.

Dort stieß sie auf Hindernisse, die in den Annahmen über die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderungen begründet waren. Trotzdem blieb sie entschlossen, Arzt zu werden. Um ihren Traum zu verwirklichen, nahm Adams die Dinge in die eigenen Hände. Sie kaufte ihre eigenen Lehrbücher und studierte unabhängig und erwarb schließlich einen medizinischen Abschluss an der Universität von Cardiff. Jetzt ist sie qualifiziert und hat traditionelle medizinische Werkzeuge an ihre Bedürfnisse angepasst.

Dazu gehören Bildschirmvergrößerungssoftware und Werkzeuge, die handschriftliche Notizen in digitalen Text umwandeln, die dann über ihre Hörgeräte laut gelesen werden. Eine ihrer bemerkenswerten Anpassungen beinhaltet die Verwendung eines spezialisierten Ophthalmoskops, das an ihr iPhone geklemmt ist. Dieses Gerät projiziert Bilder der Netzhaut eines Patienten direkt auf ihren Telefonbildschirm, so dass sie gründliche Untersuchungen durchführen kann. Zusätzlich verwendet sie ein Bluetooth-fähiges Stethoskop, das sich mit ihren Hörgeräten verbindet und im Vergleich zu herkömmlichen Modellen einen klareren Audiorezeptor bietet. Diese Innovation fiel ihr während einer Reise in die Vereinigten Staaten auf, wo sie sich mit anderen Ärzten verband, die ähnliche sensorische Einschränkungen haben.

Als sie ihre medizinische Praxis fortsetzt, betont Adams, dass ihre Behinderung ihre Fähigkeit, effektive Pflege zu leisten, nicht behindert hat. Stattdessen glaubt sie, dass sie ihre Fähigkeit zu Empathie und Verständnis verbessert, Eigenschaften, die sie der einzigartigen Perspektive zuschreibt, die sie durch das Navigieren in der Welt mit begrenzten Sinnen gewonnen hat.

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Daily Mirror logoDaily MirrorUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 11 Std.
"Ich bin Großbritanniens erster taubblinder Arzt - meine Behinderung macht mich zu einem besseren Arzt"

Alexandra Adams, die taubblind geboren wurde, erzählt, wie die Frage eines mitfühlenden Arztes während ihrer Krankenhausaufenthalte im Alter von 16 Jahren ihre Perspektive veränderte und sie dazu inspirierte, die erste taubblinde Ärztin Großbritanniens zu werden. Nachdem eine Leistenbruchoperation schief gelaufen war und zu über einem Jahr im Krankenhaus führte, entwickelte sie tiefes Mitgefühl und begann medizinische Praktiken genau zu beobachten. Diese Erfahrung motivierte sie, Medizin zu betreiben. Trotz Herausforderungen wie begrenzter Unterstützung und gesellschaftlichen Annahmen über die Fähigkeiten behinderter Personen absolvierte sie eine Internatsschule für sehbehinderte Studenten und arbeitete im Ausland in Tansania.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf persönliche Leistungen und Erfahrungen im Gesundheitswesen und nicht auf politische Fragen, Richtlinien oder Beamte.

Warum Faktentreue (85): The article presents a personal narrative about Alexandra Adams, detailing her experiences as a deafblind individual who became a doctor. While there is no primary source document to verify specific details, the account aligns with known information about deafblind individuals and medical profession

Warum Objektivität (70): The article uses emotionally charged language and focuses on Alexandra's unique perspective, which may reflect a subjective viewpoint. It emphasizes her disability as a positive aspect of her medical practice, which could be seen as an attempt to inspire or highlight her achievement. The tone leans

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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