Ein Phänomen, das als hypnische Rucken bekannt ist, bei dem Individuen einen plötzlichen Schock oder das Gefühl des Fallens erleben, gerade wenn sie einschlafen, betrifft etwa 70 Prozent der Bevölkerung. Dieses Ereignis ist zwar häufig beunruhigend, ist aber völlig gutartig und wurde von Dr. Amir Khan, einem bekannten Arzt, der häufig in britischen Fernsehsendungen wie ITVs Good Morning Britain und Lorraine auftritt, erklärt. In einem kürzlich veröffentlichten TikTok-Video erläuterte Dr. Khan die wissenschaftliche Grundlage für diese erstaunlichen Empfindungen. Hypnische Rucken treten typischerweise während der Übergangsphase zwischen Wachheit und Schlaf auf, die als erste Stufe des leichten Schlafes bekannt ist.
Während dieser Zeit beginnt sich der Körper zu entspannen, und das Gehirn kann diese Entspannung als ein Zeichen des Sturzes missinterpretieren. Als Ergebnis sendet das Gehirn Signale an die Muskeln, um sich abrupt zu kontrahieren, was dazu führt, dass der Einzelne wach wird. Laut Dr. Khan könnte diese Reaktion mit einem evolutionären Überlebensmechanismus verbunden sein, der an frühe Menschen erinnert, die in Bäumen schliefen, wo ein plötzlicher Zittern tatsächliche Stürze verhindert hätte.
Diese Zuckungen können den gesamten Körper oder bestimmte Teile, wie die Beine, betreffen und werden oft von der Wahrnehmung eines Sturzes, einem lauten Geräusch oder einem Lichtblitz begleitet. Während diese Ereignisse im Allgemeinen nicht belastend sind und die Langzeitqualität des Schlafes nicht wesentlich beeinflussen, können sie von mehreren Faktoren beeinflusst werden, darunter die Koffeinaufnahme, andere Stimulanzien wie Alkohol, Stress, körperliche Aktivität in der Nähe der Schlafenszeit und zugrunde liegende Schlafstörungen wie Schlafapnoe.
Eine mögliche Erklärung besteht darin, dass es zu einer Fehlkommunikation innerhalb des retikulären Hirnstamms kommt, die zu einer unerwarteten Reaktion führt, wenn sich die Muskeln während des Einschlafens vollständig entspannen.
Um die Häufigkeit der Hypnose zu verringern, empfehlen Experten, einen regelmäßigen Schlafplan einzuhalten, sicherzustellen, dass die Schlafzimmertemperatur zwischen 18 und 20 Grad Celsius liegt, die Umgebung dunkel und ruhig zu halten, elektronische Geräte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen zu vermeiden, Stress durch Aktivitäten wie Yoga, Meditation, Lesen oder Baden zu reduzieren und regelmäßig Sport zu treiben, vorzugsweise nicht zu kurz vor dem Schlafengehen. Während Hypnose-Episoden im Allgemeinen als harmlos gelten, sollten Personen, die häufige Episoden zusammen mit Symptomen wie körperliche Verletzungen, Bettnässen oder Verwirrung beim Aufwachen erleben, ihren Hausarzt konsultieren.
Dr. Khan versicherte seinen Zuhörern, dass die Begegnung mit einem hypnischen Ruck eine normale und harmlose Erfahrung ist und sie aufforderte, nicht in Panik zu geraten, wenn sie auftritt. Er betonte, dass diese Momente die einzigartige und manchmal eigenartige Natur des Gehirns widerspiegeln und eine Erinnerung daran geben, dass sich unser Körper auf komplexe Weise an unsere Umgebung anpasst und darauf reagiert.
1 Berichte
Daily MirrorUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 12 Std. "Ich bin Arzt und deshalb fühlst du dich, als würdest du fallen, wenn du einschläfst".Der Artikel diskutiert hypnische Rucken, die plötzlichen Körperzucken, die Menschen beim Einschlafen erleben, von denen 60-70% der Menschen berichten. Dr. Amir Khan erklärt, dass diese Rucken auftreten, weil das Gehirn die Muskelentspannung als Fallen interpretiert und einen Reflex auslöst, sich selbst zu "fangen". Er schlägt vor, dass Stress, Koffeinkonsum und Müdigkeit zu ihrer Häufigkeit beitragen können.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche, nicht umstrittene Gesundheitsinformationen ohne politische Untertonen und stützt sich auf wissenschaftliche Erklärungen und Empfehlungen namhafter Gesundheitsorganisationen, wobei er einen ausgewogenen und informativen Ton beibehält, ohne sich einer ideologischen Perspektive zuzuwenden.
Warum Faktentreue (85): The article accurately describes hypnic jerks as a common phenomenon and references The Sleep Charity as a primary source. It correctly identifies the sensation of falling and links it to muscle relaxation and a potential evolutionary survival mechanism. However, it omits some details from the prima
Warum Objektivität (70): The article presents the information in a reassuring tone, emphasizing that hypnic jerks are harmless and normal. While this is informative, it leans slightly toward a comforting narrative, potentially downplaying any concern the reader might have. The use of phrases like 'totally harmless' and 'don
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