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Ich bin Kinderpsychologin. Die Dinge, die Sie tun, die Ihren Kindern schaden.
United Kingdom🏛️ Politikgestern

Ich bin Kinderpsychologin. Die Dinge, die Sie tun, die Ihren Kindern schaden.

Die Psychologin für Kinderentwicklung Dr. Siggie Cohen argumentiert, dass die modernen Erziehungspraktiken, insbesondere die "sanfte Erziehung", zu weit in Richtung Permissivität verschoben sind, was möglicherweise die Entwicklung der Kinder beeinträchtigt. Sie behauptet, dass zeitgenössische Eltern den Wünschen ihrer Kinder zu sehr nachkommen, was zu einem Mangel an Grenzen und Autorität führt. Cohen kontrastiert dies mit früheren Erziehungsstilen und schlägt vor, dass ein Gleichgewicht zwischen dem Verständnis der Emotionen der Kinder und der Aufrechterhaltung der Struktur notwendig ist. Ihr neues Buch "You Are the Parent: Becoming the Calm, Confident Leader Your Child Needs" rät gegen übermäßige Erziehung, während sie dennoch die Gefühle der Kinder bestätigt. Sie kritisiert den Missbrauch von "sanften Erziehungskonzepten", die ihrer Meinung nach dazu geführt haben, dass Kinder die Kontrolle über die Familiendynamik übernehmen.

Dr. Siggie Cohen, eine renommierte Kinderentwicklungspsychologin, warnt davor, dass moderne Erziehungspraktiken Kindern unabsichtlich Schaden zufügen können, indem sie übermäßige Permissivität fördern.

Cohen stellt fest, dass die Verschiebung von strengen, autoritären Erziehungsstilen, die durch Gehorsam geprägt sind, der durch Angst erzwungen wird, zu einem emotionaler intelligenten Ansatz zu einer Situation geführt hat, in der Kinder in den Mittelpunkt der Familiendynamik gestellt werden. Während dieser Übergang darauf abzielte, das emotionale Bewusstsein und den gegenseitigen Respekt zu fördern, behauptet sie, dass er in die Permissivität übergegangen ist und die Wirksamkeit der Erziehung untergräbt.

Die Psychologin betont ein häufiges Missverständnis unter den Eltern bezüglich des Konzepts "sanfte Erziehung", das das Verständnis und die Achtung der Emotionen der Kinder betont. Sie behauptet jedoch, dass diese Philosophie falsch interpretiert wurde, was zu Situationen führte, in denen Kinder die Regeln diktieren, anstatt zu lernen, ihr Verhalten innerhalb der festgelegten Grenzen zu verwalten.

Cohen erinnert sich an die 1980er Jahre als eine Zeit, in der Eltern erkannten, wie wichtig es ist, die Gefühle und Bedürfnisse der Kinder anzuerkennen und gleichzeitig die Unabhängigkeit zu fördern.

Cohen stellt fest, dass der Druck, diese Ideale zu erfüllen, zu elterlicher Angst und Frustration beiträgt und die Aufgabe, gut angepasste Kinder großzuziehen, weiter erschwert. Ihr Buch zielt darauf ab, diesen Stress zu lindern, indem sie praktische Ratschläge zur Unterscheidung zwischen der Validierung der Emotionen eines Kindes und dem effektiven Management seines Verhaltens anbietet.

" Dieser Ansatz versucht, Kindern beizubringen, wie sie ihre Emotionen konstruktiv regulieren können, anstatt sie zu unterdrücken oder fehlgeleitet zu lassen. Cohen fordert Eltern auf, dem Drang zu widerstehen, die Herausforderungen ihrer Kinder sofort zu lösen, und betont den Wert, ihnen Raum zu geben, um Schwierigkeiten unabhängig zu bewältigen. Indem sie gelegentlich zurücktreten, können Eltern die Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit zur Problemlösung ihrer Kinder fördern, was letztendlich zu gesünderen Entwicklungsergebnissen beiträgt.

Während sich ihr Buch auf die Veröffentlichung vorbereitet, hofft Cohen, Eltern mit den notwendigen Werkzeugen auszustatten, um ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Unterstützung und Struktur zu finden und sicherzustellen, dass ihre Kinder zu selbstbewussten, fähigen Individuen heranwachsen.

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Ich bin Kinderpsychologin. Die Dinge, die Sie tun, die Ihren Kindern schaden.

Die Psychologin für Kinderentwicklung Dr. Siggie Cohen argumentiert, dass die modernen Erziehungspraktiken, insbesondere die "sanfte Erziehung", zu weit in Richtung Permissivität verschoben sind, was möglicherweise die Entwicklung der Kinder beeinträchtigt. Sie behauptet, dass zeitgenössische Eltern den Wünschen ihrer Kinder zu sehr nachkommen, was zu einem Mangel an Grenzen und Autorität führt. Cohen kontrastiert dies mit früheren Erziehungsstilen und schlägt vor, dass ein Gleichgewicht zwischen dem Verständnis der Emotionen der Kinder und der Aufrechterhaltung der Struktur notwendig ist. Ihr neues Buch "You Are the Parent: Becoming the Calm, Confident Leader Your Child Needs" rät gegen übermäßige Erziehung, während sie dennoch die Gefühle der Kinder bestätigt. Sie kritisiert den Missbrauch von "sanften Erziehungskonzepten", die ihrer Meinung nach dazu geführt haben, dass Kinder die Kontrolle über die Familiendynamik übernehmen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt Erziehungsstile und ihre psychologischen Auswirkungen und konzentriert sich auf die Meinung von Experten und nicht auf politische Akteure, Richtlinien oder ideologische Debatten.

Warum Faktentreue (75): The article accurately represents the primary source document's content regarding Dr. Siggie Cohen's views on over-parenting and her book 'You Are the Parent.' However, it omits specific details such as the book's publication date and some of the topics covered in the book. The article does not ment

Warum Objektivität (65): The article presents Dr. Cohen's perspective but uses emotionally charged language such as 'damaging our children' and 'permissive over-parenters,' which may influence reader perception. While it attempts to present both sides of the parenting debate, it leans toward criticizing permissive parenting

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