Professor Hlengani Mathebula, Administrator des Nationalen Studenten-Finanzhilfe-Systems (NSFAS), hat die Vorwürfe, dass er und seine vier technischen Berater erhebliche Kosten, darunter etwa R10 Millionen jährlich für die Berater und R200.000 in Unterkunft und Reisekosten innerhalb eines Monats nach seiner Ernennung entstanden haben, zurückgewiesen. Mathebula erklärte, er habe noch keine Vergütung seit seinem Amtsantritt erhalten und betonte, dass die Berater unabhängige Auftragnehmer sind, die nach dem NSFAS-Gesetz mit ordnungsgemäßer Genehmigung ernannt wurden. Er verteidigte auch frühere Genehmigungen, die er während seiner Arbeit bei SARS unterzeichnet hatte, und erklärte, sie seien im Einklang mit der Organisationspolitik. Oppositionsmitglied Sihle Lonzi von den Economic Freedom Fighters (EFF) hat eine Untersuchung der Vergütung gefordert und die NSFAS-Verwaltung des Missbrauchs öffentlicher Gelder beschuldigt und die Situation als einen kostspieligen Skandal bezeichnet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Verteidigung des NSFAS-Verwalters Mathebula als auch die Kritik des EFF-Abgeordneten Sihle Lonzi.





