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Ich bekomme 1.000 Pfund im Monat für die Pflege meines Sohnes. Ich kann keine Rente zahlen.
World🏛️ Politikvor 4 Tagen

Ich bekomme 1.000 Pfund im Monat für die Pflege meines Sohnes. Ich kann keine Rente zahlen.

Stephanie Whitelock, eine Mutter aus Reigate, Surrey, kümmert sich um ihren Sohn Gabe, der an Zerebralparese, Autismus und einer Lernbehinderung leidet. Sie gab ihren Teilzeitjob im Studentendienst auf, um sich auf die Pflege von Gabe zu konzentrieren, was die finanzielle Situation der Familie erheblich beeinflusst hat.

Stephanie Whitelock, eine in Reigate, Surrey, lebende Mutter von drei Kindern, befindet sich in einer prekären finanziellen Situation, da sie die Anforderungen der Betreuung ihres Sohnes Gabe, der an Zerebralparese, Autismus und Lernbehinderungen leidet, ausgleicht. Mit einem monatlichen Einkommen von £ 1.000 in Leistungen kämpft sie darum, zu einer Rente beizutragen, was die Herausforderungen für unbezahlte Betreuer in Großbritannien unterstreicht.

Ihre Entscheidung war mit einem persönlichen Preis verbunden, einschließlich des Verlustes der beruflichen Weiterentwicklung und der emotionalen Belastung, die sich aus den komplexen medizinischen Bedürfnissen ihres Sohnes ergab.

Als alleinerziehende Mutter musste sie unbezahlten Urlaub von ihrem Job nehmen, was ihre Position schließlich unhaltbar machte. Sie beschrieb diese Zeit als emotional anstrengend und schlug sogar vor, dass sie aufgrund des intensiven Drucks an posttraumatischen Belastungsstörungen leiden könnte. Trotz der Opfer bleibt Stephanie tief in ihrer Rolle als Betreuerin verankert und nennt es "eine erstaunliche Verantwortung".

Derzeit arbeitet Stephanie Teilzeit in einem Kindergarten und widmet sich sieben Stunden pro Woche, um die Mittagsschichten zu decken. Während dies eine gewisse finanzielle Stabilität bietet, bleibt das Gehalt bescheiden. Ihr Ehemann, James, arbeitet Vollzeit als IT-Infrastruktur-Manager, hilft bei der Verwaltung der Haushaltspflichten und sorgt dafür, dass Gabe ausserhalb der Schulzeit angemessene Pflege erhält. Ihre gemeinsamen Bemühungen haben die Familie finanziell über Wasser gehalten, obwohl sie innerhalb enger Grenzen leben. Sie vermeiden teuren Luxus wie Auslandsreisen oder den Kauf neuer Kleidung für alle ihre Kinder und entscheiden sich, wo möglich, für Gebrauchtes.

Die finanzielle Belastung für die Pflege von Gabe geht über die Grundkosten hinaus. Private Therapiesitzungen für Gabe, die mehr als 100 Pfund pro Sitzung kosten können, wurden in der Vergangenheit mit Kreditkarten finanziert. Zusätzlich sammelte die Familie 10.000 Pfund online, um sich eine Reise in die Vereinigten Staaten für eine spezialisierte Behandlung zu leisten, die darauf abzielt, Gabe's Mobilität zu verbessern. Diese Ausgaben, zusammen mit den laufenden Kosten für sensorische Spielzeug, angemessene Kleidung und Inkontinenzprodukte, belasten ihr Budget erheblich.

Stephanie ist besorgt über ihre langfristige finanzielle Sicherheit. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann, der zu einer Rente am Arbeitsplatz beiträgt, hat sie kein Geld auf ihr eigenes Rentenkonto eingesetzt. Sie räumt ein, dass der derzeit eingesparte Betrag wahrscheinlich weit unter dem liegen wird, was für einen angenehmen Ruhestand benötigt wird. Darüber hinaus macht sie sich Sorgen um die Zukunft von Gabe, der unter ihrer Obhut bleiben wird, bis sie nicht mehr in der Lage sind, für ihn zu sorgen. Diese Unsicherheit unterstreicht das breitere Problem, mit dem sich unbezahlte Betreuer in Großbritannien konfrontiert sehen - wie ihre Beiträge in Bezug auf die finanzielle Planung und das soziale Wohlergehen bewertet und unterstützt werden.

Stephanie und ihr Ehemann erhalten jeden Monat insgesamt £1.000 an Leistungen, wobei ihr £400 als Pflegegeld und Gabe £600 als Invalidengeld zugewiesen werden. Trotz dieser Zahlungen ist Stephanie der Meinung, dass das System den Wert ihrer unbezahlten Arbeit nicht angemessen anerkennt. Sie befürwortet Änderungen, die es unbezahlten Pflegekräften ermöglichen würden, mehr Stunden zu arbeiten, ohne ihre Leistungen zu verlieren, und argumentiert, dass eine solche Flexibilität für die Aufrechterhaltung ihrer Lebensgrundlagen und ihrer Fähigkeit, sich um ihre Angehörigen zu kümmern, unerlässlich ist.

Während die Familie sich weiterhin mit den Komplexitäten der Pflege auseinandersetzt, spiegelt ihre Geschichte den wachsenden Bedarf an systematischer Unterstützung und Anerkennung der wichtigen Rolle wider, die unbezahlte Pflegekräfte in der Gesellschaft spielen.

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iNews logoiNewsUnabhängigMittevor 4 Tagen
Ich bekomme 1.000 Pfund im Monat für die Pflege meines Sohnes. Ich kann keine Rente zahlen.

Stephanie Whitelock, eine Mutter aus Reigate, Surrey, kümmert sich um ihren Sohn Gabe, der an Zerebralparese, Autismus und einer Lernbehinderung leidet. Sie gab ihren Teilzeitjob im Studentendienst auf, um sich auf die Pflege von Gabe zu konzentrieren, was die finanzielle Situation der Familie erheblich beeinflusst hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen persönlichen Bericht über die Erfahrung eines Pflegepersonals, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.

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