Der Briefschreiber arbeitet in der Verwaltung einer gemeinnützigen Organisation und wurde von seinem ehemaligen Chef ermutigt, sich für eine Führungsposition zu bewerben. Sie lehnten aufgrund persönlicher und familiärer Verantwortlichkeiten ab. Jetzt fehlt dem neuen Manager die Erfahrung und verlässt sich stark auf den Schreiber, um Aufgaben zu erledigen, die über seine Rolle hinausgehen. Der Schreiber fühlt sich überfordert, demoralisiert und denkt darüber nach, aufzuhören. Der Ratschlagkolumnist schlägt vor, die Zeit für zusätzliche Aufgaben zu verfolgen, ein direktes Gespräch mit dem Manager zu führen und das Problem bei Bedarf zu eskalieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit der Dynamik am Arbeitsplatz und den Rechten der Arbeitnehmer, die nicht von Natur aus politisch belastet sind.



