Gadi Taub, ein prominenter Intellektueller der israelischen Rechten, erzählt von seiner Reise von der Arbeiterpartei-Elite bis zu einer führenden Stimme der Rechten. Er wuchs in Jerusalem auf und war in die akademischen, künstlerischen und politischen Kreise des Arbeiterestablishments eingetaucht. Der Wahlsieg von Menachem Begin im Jahr 1977 markierte jedoch einen Wendepunkt für ihn und symbolisierte das Ende einer Ära. Taub kritisiert den Postmodernismus und betont das kritische Denken in seinem Unterricht und fordert die Schüler auf, sich tief mit Ideen zu beschäftigen, anstatt sich auf identitätsbasierte Perspektiven zu verlassen. Er hebt den Kontrast zwischen seiner Erziehung und der aktuellen ideologischen Haltung hervor, der breitere Verschiebungen in der israelischen Politik widerspiegelt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Taubs ideologischen Wandel von der Arbeiterpartei nach rechts und betont seine Kritik am Postmodernismus und der Ausrichtung auf konservative Werte.


