Ein Privatschullehrer in Hyderabad wurde entlassen, nachdem er beschuldigt wurde, einem Hindu-Schüler in der 2. Klasse islamische Gebete als Hausaufgabe zuzuweisen. Der Vorfall löste Proteste der BJP aus, die ihn als "Bildungs-Jihad" bezeichneten, und führte zur Inhaftierung von RSS-Aktivisten, die versuchten, außerhalb der Schule zu protestieren. Die Eltern des Schülers reichten zunächst eine Polizeiklage ein, ziehen sie aber später zurück, nachdem die Schule sich entschuldigt und versprochen hatte, zukünftige Vorfälle zu verhindern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven - die Beschwerden der Eltern und die Reaktion der Schule - ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen. Während die Reaktion der BJP erwähnt wird, bleibt die Erzählung ausgewogen und konzentriert sich auf den Vorfall selbst und nicht auf die ideologische Gestaltung.



