Jemenitische Houthi-Rebellen übernahmen die Verantwortung für den Angriff auf zwei saudische Öltanker im Roten Meer und erklärten, dass die Operation darauf abzielte, den saudi-arabischen Seehandel zu stören. Die Angriffe fanden in der Nähe der jemenitischen Grenze statt, wobei Berichte darauf hindeuteten, dass Raketen und Drohnen eingesetzt wurden. Die Europäische Union verurteilte den Angriff, während US-Präsident Donald Trump die Houthis vor Vergeltung gegen iranische Ziele warnte, wenn sie solche Aktionen fortsetzten. Britische und britische Seeschifffahrtsorganisationen bestätigten die Vorfälle und stellten Brände an Bord der Schiffe fest, aber keine Opfer oder Umweltauswirkungen. Die Houthis zwangen Berichten zufolge mehrere Schiffe, den Kurs zu ändern und saudische Häfen zu vermeiden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Angriffe der Houthis als Teil eines breiteren geopolitischen Konflikts dar und betont die Verurteilung des Westens und die Drohungen der USA gegen den Iran.




