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Der Ehemann des Gründers von Code Pink wird nach dem Gesetz über ausländische Agenten und Steuern untersucht.
United States🏛️ PolitikKonservativvor 5 Tagen

Der Ehemann des Gründers von Code Pink wird nach dem Gesetz über ausländische Agenten und Steuern untersucht.

Neville Roy Singham, der Ehemann von Code Pink-Gründerin Jodie Evans, wird von einer Grand Jury im Southern District von New York strafrechtlich untersucht. Die Untersuchung konzentriert sich auf mögliche Verstöße gegen das Foreign Agents Registration Act und eine Steuerbetrugsuntersuchung in Bezug auf die Geldtransferung durch gemeinnützige Organisationen, die er kontrolliert. Singham, ein wichtiger Spender für linke Organisationen wie das People's Forum, gründete die IT-Beratungsfirma Thoughtworks, die er 2017 für 785 Millionen Dollar an eine Private-Equity-Firma verkaufte. Nach diesem Verkauf verlegte er seine Geschäftstätigkeiten nach Shanghai, China, und gründete ein globales Netzwerk von gemeinnützigen Organisationen und Think Tanks, die mit Hunderten von Millionen Dollar finanziert wurden. Berichte von The Free Press und der New York Times zeigen, dass Singham Scheinfirmen benutzte, um Gelder zu kanalisieren, während er pro-Beijing-Messaging förderte.

Neville Roy Singham, der Ehemann von Jodie Evans, Mitbegründerin der Anti-Kriegsorganisation Code Pink, befindet sich derzeit im Südlichen Bezirk von New York unter Bundesuntersuchung. Laut mehreren Quellen, die mit dem Fall vertraut sind, konzentrierte sich die Untersuchung zunächst auf mögliche Verstöße gegen das Foreign Agents Registration Act (FARA).

Singham, der als großer finanzieller Unterstützer des linksgerichteten gemeinnützigen People's Forums in New York beschrieben wird, ist auch der Gründer von Thoughtworks, einem IT-Beratungsunternehmen. Im Jahr 2017 verkaufte er Thoughtworks an eine Private-Equity-Firma für 785 Millionen Dollar und verlegte seine Geschäftstätigkeit nach Shanghai, China.

Laut Medienberichten trug Singham erheblich zu Code Pink bei und deckte möglicherweise bis zu einem Viertel seiner Betriebskosten. Diese finanzielle Unterstützung fiel mit einer Verschiebung der Haltung von Code Pink gegenüber China zusammen, die zuvor Pekings Behandlung muslimischer Minderheiten in Xinjiang kritisiert hatte. Die Gruppe verteidigte Berichten zufolge China gegen Vorwürfe des Völkermords an der uigurischen Bevölkerung. Trotz der laufenden Untersuchung wurde Singham noch nicht formell angeklagt, und es ist unsicher, ob die Untersuchung zu einem Strafverfahren führen wird. CBS News kontaktierte Singham für eine Antwort, aber es wurde keine Antwort erhalten.

Smiths Ausschuss hat Dokumentation angefordert, um eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Singham, seinen Organisationen und chinesischen Regierungsvertretern zu bewerten. Andere Kongressgruppen haben ähnlich argumentiert, dass Singhams Unterstützung radikaler Aktivistengruppen weltweit und innerhalb der Vereinigten Staaten Mustern ähnelt, die mit breiteren chinesischen Einflussstrategien verbunden sind, die darauf abzielen, soziale Probleme im Inland auszunutzen, um politische Zwietracht zu schaffen.

Weder Code Pink noch das People's Forum reagierten auf Aufklärungsersuchen. Diese Untersuchung folgt ähnlichen Maßnahmen der Trump-Administration gegen progressive Non-Profit-Gruppen. Anfang des Jahres warf das Justizministerium dem Southern Poverty Law Center vor, Spender und Finanzinstitute zu täuschen, indem es Mittel durch sein Informantenprogramm an Hassgruppen weiterleitete.

Diese Entwicklungen ereignen sich inmitten der Vorbereitungen von Präsident Trump für eine am Donnerstag geplante Rede in der Hauptsendezeit, in der er behaupten will, dass China versucht hat, sich in die Präsidentschaftswahlen 2020 einzumischen.

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CBS News (US) logoCBS News (US)UnabhängigKonservativFaktentreue 75Objektivität 85vor 5 Tagen
Der Ehemann des Gründers von Code Pink wird nach dem Gesetz über ausländische Agenten und Steuern untersucht.

Neville Roy Singham, der Ehemann von Code Pink-Gründerin Jodie Evans, wird von einer Grand Jury im Southern District von New York strafrechtlich untersucht. Die Untersuchung konzentriert sich auf mögliche Verstöße gegen das Foreign Agents Registration Act und eine Steuerbetrugsuntersuchung in Bezug auf die Geldtransferung durch gemeinnützige Organisationen, die er kontrolliert. Singham, ein wichtiger Spender für linke Organisationen wie das People's Forum, gründete die IT-Beratungsfirma Thoughtworks, die er 2017 für 785 Millionen Dollar an eine Private-Equity-Firma verkaufte. Nach diesem Verkauf verlegte er seine Geschäftstätigkeiten nach Shanghai, China, und gründete ein globales Netzwerk von gemeinnützigen Organisationen und Think Tanks, die mit Hunderten von Millionen Dollar finanziert wurden. Berichte von The Free Press und der New York Times zeigen, dass Singham Scheinfirmen benutzte, um Gelder zu kanalisieren, während er pro-Beijing-Messaging förderte.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel fasst Singhams Handlungen in einen Kontext von "ausländischem Agenten" und "Beijing-Einfluss" ein, wobei er sich mit konservativen Bedenken hinsichtlich ausländischer Einmischung in Einklang bringt.

Warum Faktentreue (75): The article accurately reports that Neville Roy Singham is under federal investigation related to potential violations of the Foreign Agents Registration Act and a tax probe. It cites Fox News as the original reporter of the criminal investigation. However, it omits specific details about the scope

Warum Objektivität (85): The article maintains a relatively neutral tone, presenting facts without overtly biased language. It avoids strong value judgments but does refer to Singham as the 'husband of the founder of Code Pink' and 'benefactor of far-left political causes,' which may subtly frame him as a supporter of radic

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