Laut dem jüngsten Bericht der Vereinten Nationen über Ernährungssicherheit und Ernährung nimmt der Hunger weltweit ab, ist aber nach wie vor höher als vor der Pandemie. Im Jahr 2025 waren schätzungsweise 645 Millionen Menschen hungrig, was einem Rückgang von 14 Millionen gegenüber dem Vorjahr und 43 Millionen gegenüber 2022 entspricht.
Im Gegensatz dazu verzeichnete Asien 292 Millionen unterernährte Menschen, und Lateinamerika und die Karibik 32 Millionen. 3 Prozent im Jahr 2024 auf 20 Prozent im Jahr 2025. Das Bevölkerungswachstum hat jedoch die absolute Zahl der hungernden Menschen in Afrika weiter erhöht. Die UNO warnt davor, dass die weltweite Zahl der unterernährten Menschen bis 2030 voraussichtlich um etwa 20 Prozent sinken wird, was die Gesamtzahl auf zwischen 510 Millionen und 520 Millionen bringt.
Diese Entwicklungen könnten bestehende Herausforderungen verschärfen, einschließlich steigender Treibstoff- und Düngemittelkosten, die die Nahrungsmittelsysteme belasten und die Preise anheben. Die Erschwinglichkeit bleibt ein entscheidendes Hindernis für die Erreichung der Ernährungssicherheit. 69 Milliarden im Jahr 2025, was eine Erhöhung des Durchschnittseinkommens im Vergleich zu den Kosten einer nahrhaften Mahlzeit widerspiegelt. 94 im Jahr 2017. 03 Milliarden Menschen können sich keine gesunde Ernährung leisten, was die Raten in anderen Regionen weit übersteigt.
Der Bericht unterstreicht die anhaltenden Unterschiede im Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln, wobei Afrika und Asien die Hauptlast von Erschwinglichkeitsproblemen tragen. Steigende Treibstoffkosten tragen zu höheren Produktionskosten bei und steigern anschließend die Lebensmittelpreise. Kleinbauern, die für Bewässerung, Ernte und Transport stark auf Diesel angewiesen sind, sind unverhältnismäßig stark betroffen. Der Klimawandel erhöht die Komplexität, da Überschwemmungen, Dürren und extreme Temperaturen die landwirtschaftliche Produktion stören und den ländlichen Lebensunterhalt bedrohen. Experten betonen die Bedeutung von Investitionen in Widerstandsfähigkeit und anpassungsfähige Strategien, um die Auswirkungen von Klimaschocks abzumildern.
Der Bericht hebt auch die sich verändernde Dynamik des globalen Hungers hervor und stellt fest, dass Afrika Asien als die Region mit der höchsten Zahl von Menschen mit Hunger übertroffen hat. Diese Verschiebung wird dem schnellen Bevölkerungswachstum und der langsameren wirtschaftlichen Entwicklung im Vergleich zu Teilen Asiens zugeschrieben. Afrikanische Nationen geben derzeit jährlich fast 100 Milliarden Dollar für Nahrungsmittelimporte aus, was die dringende Notwendigkeit einer verbesserten lokalen Produktion, verbesserter Lager- und Vertriebsnetze und stärkeren regionalen Handelspartnerschaften unterstreicht. Konflikte, Volatilität des Energiemarktes und Klimaextreme gefährden weiterhin den Fortschritt, es sei denn, die Regierungen setzen den Aufbau widerstandsfähigerer Nahrungsmittelsysteme in den Vordergrund.
5 Berichte
AfricanewsUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 95vorgestern Afrika überholt Asien als Hunger-Hotspot der Welt, so ein UN-BerichtEin neuer Bericht der Vereinten Nationen zeigt, dass Afrika Asien als die Region mit der höchsten Zahl chronisch Hunger leidender Menschen überholt hat und prognostiziert, dass bis 2030 fast 60% der unterernährten Weltbevölkerung in Afrika leben könnten. Der Bericht schreibt diesen Trend Faktoren wie Konflikten, steigenden Energie- und Nahrungsmittelkosten, Auswirkungen des Klimawandels wie Dürren und Überschwemmungen und einer langsamen wirtschaftlichen Entwicklung im Vergleich zu Teilen Asiens zu. IFAD-Präsident Alvaro Lario warnt davor, dass geopolitische Spannungen, Störungen bei der Schifffahrt und Energieversorgung und gestiegene Treibstoffpreise die Ernährungsunsicherheit verschärfen, insbesondere für Kleinbauern, die auf erschwingliche Ressourcen für Bewässerung und Transport angewiesen sind. Er betont die Notwendigkeit von Investitionen in widerstandsfähige landwirtschaftliche Systeme, Infrastruktur und Strategien zur Ernährungssicherheit, um diesen wachsenden Herausforderungen zu begegnen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten aus einem Bericht der Vereinten Nationen und zitiert IFAD-Präsident Alvaro Lario, der einen ausgewogenen Überblick über das Thema gibt, ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.
Warum Faktentreue (95): The article accurately reflects the 645 million figure and the decrease in hunger rates from previous years. It also correctly identifies Africa as the region with the highest number of hungry people. However, it doesn't delve into the reasons behind the high cost of healthy diets or the structural
Warum Objektivität (95): The article is highly objective, presenting the facts without editorializing or showing preference for any particular region or solution. It focuses on reporting the findings without adding personal interpretation.
Al Jazeera EnglishStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 95Objektivität 95vorgestern Hunger sinkt, ist aber immer noch höher als vor COVID: UN-BerichtDer jüngste Bericht der Vereinten Nationen weist auf einen allmählichen Rückgang des globalen Hungers hin, wobei schätzungsweise 645 Millionen Menschen im Jahr 2025 Hunger leiden werden, gegenüber 645 Millionen im Jahr 2024 und 688 Millionen im Jahr 2022. Allerdings bleiben die Hungersniveaus höher als vor der Pandemie, wobei 7,8% der Weltbevölkerung im Jahr 2025 Hunger leiden. Afrika ist weiterhin die Region mit der höchsten Anzahl von unterernährten Personen, die fast die Hälfte aller hungernden Menschen weltweit ausmacht. Während Asien und Lateinamerika stetige Fortschritte bei der Verringerung des Hungers verzeichnet haben, stagniert die Situation in Afrika aufgrund von Faktoren wie Konflikten, wirtschaftlichen Schocks und Klimawandel. Der Bericht warnt davor, dass anhaltende Krisen wie der US-Israel-Krieg gegen den Iran 2026 den zukünftigen Fortschritt behindern könnten. Darüber hinaus sind die Kosten für eine nahrhafte Ernährung weltweit auf 4,28 US-Dollar pro Tag gestiegen, während die Zahl der Menschen, die sich keine gesunde Ernährung leisten können, gesunkter ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten aus einem Bericht der Vereinten Nationen, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen. Er berichtet über globale Hungertendenzen, regionale Unterschiede und mögliche Bedrohungen für den Fortschritt, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.
Warum Faktentreue (95): The article accurately conveys the 645 million figure and the trend of decreasing hunger rates. It also correctly identifies Africa as having the highest number of hungry people. However, it lacks depth on the cost of healthy diets and the factors contributing to the persistence of hunger.
Warum Objektivität (95): The article is very balanced in its presentation, providing clear statistics without bias. It avoids taking a stance on the causes of hunger or proposed solutions, focusing solely on the reported findings.
PúblicoUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 90vorgestern 645 Millionen Menschen in der Welt leiden unter Hunger, obwohl sie bis 2025 zurückgehen werdenDer Artikel berichtet, dass ungefähr 645 Millionen Menschen weltweit von Hunger betroffen sind, obwohl 2025 eine Verringerung beobachtet wurde. Er hebt die anhaltende globale Herausforderung der Nahrungsmittelunsicherheit hervor und zeigt an, dass zwar Fortschritte erzielt wurden, das Problem jedoch nach wie vor erheblich ist. Die Überschrift weist auf einen Kontrast zwischen dem aktuellen Hungerzustand und der leichten Besserung hin, die in den letzten Jahren festgestellt wurde. Der Artikel liefert keine spezifischen Daten oder Quellen, um die Behauptung einer Verringerung im Jahr 2025 zu stützen, und lässt Raum für weitere Klärungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Aussage über das Ausmaß des weltweiten Hungers dar, ohne offen eine bestimmte politische Agenda zu fördern.
Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the 645 million figure from the primary source document and mentions the reduction in hunger rates over the years. However, it does not mention the specific focus on the high cost of healthy diets or the regional breakdown of hunger distribution detailed in the report.
Warum Objektivität (90): The article presents the facts neutrally, using straightforward language. It avoids taking sides or injecting opinion, though it could have mentioned the broader context of why hunger persists despite reductions.
Deutsche Welle (Deutsch)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 85vorgestern Hunger geht weltweit zurück - Sorge aber um AfrikaDer Weltnahrungsmittelbericht, der in Rom veröffentlicht wurde, hebt hervor, dass Afrika zwar eine große Sorge darstellt, da 2024 zwischen 309 Millionen und 329 Millionen Menschen Hunger leiden - mehr als jede andere Region. Während Asien und Lateinamerika Verbesserungen erfahren haben, ist der Fortschritt in Afrika ins Stocken geraten. Der Bericht warnt davor, dass die jüngsten Konflikte, einschließlich des Konflikts im Nahen Osten von 2026, die Bemühungen zur Beendigung des globalen Hungers bis 2030 untergraben könnten. Die Blockade der Straße von Hormuz beeinträchtigt die Düngerproduktion, was zu höheren Lebensmittelpreisen führt. UN-Beamte betonen die Notwendigkeit, sich auf die Ernährung von Kindern zu konzentrieren und stellen fest, dass im Jahr 2024 150 Millionen Kinder unter fünf Jahren chronisch unterernährt waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten der Vereinten Nationen und enthält Zitate von mehreren internationalen Organisationen wie der FAO, UNICEF und WHO.
Warum Faktentreue (90): The article correctly cites the 7.8% global hunger rate in 2025 and highlights Africa as the region with the highest number of hungry people. However, it omits some details about the cost of healthy diets and the role of geopolitical conflicts like the Iran war in exacerbating hunger.
Warum Objektivität (85): The article maintains a generally neutral tone but shows concern for Africa, which may introduce a slight bias. It uses cautious language when discussing the potential future impacts of geopolitical events.
Channel NewsAsia (CNA)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 85vorgestern Afrika übertrifft Asien mit der höchsten Zahl an Hungernden: UNEin Bericht der Vereinten Nationen zeigt, dass Afrika Asien als den Kontinent mit der höchsten Zahl von Menschen mit Hunger überholt hat, laut Daten aus dem Jahr 2025. Der Bericht stellt fest, dass, während die globalen Hungerraten seit 2022 leicht zurückgegangen sind, Afrika weiterhin zunehmende Unterernährungsraten erlebt, wobei 309 Millionen Menschen im vergangenen Jahr betroffen sind. Die Verschiebung der Hunger-Hotspots unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen in Subsahara-Afrika, die durch Klimawandel, Konflikte und wirtschaftliche Faktoren verschärft werden. Der Bericht betont die Notwendigkeit von Investitionen in Lebensmittel, insbesondere in Lebensmittel tierischen Ursprungs, die für viele Afrikaner kostspielig sind. Er warnt auch vor anhaltenden Risiken durch regionale Konflikte und steigende Lebenshaltungskosten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten aus einem Bericht der Vereinten Nationen ohne offensichtliche ideologische Neigung.
Warum Faktentreue (90): The article correctly states that Africa now has the highest number of hungry people and provides the relevant figures. However, it omits some of the deeper analysis on the cost of healthy diets and the structural drivers identified in the primary source document.
Warum Objektivität (85): The article is mostly neutral but includes quotes from officials that might subtly highlight concerns about Africa's situation. It presents the facts objectively but could have maintained more neutrality in quoting sources.
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